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Facebook, oDesk, ZDF – Ein Szenario mit technischen Störungen. Was ist Freelancing und wieviel sind 10 Prozent von Zero?

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[wn030-8 mit wn030-3 (und ein paar Sprüchen von wn030-21 eingewoben, die konnte sich das bei diesem Thema mal wieder nicht verkneifen)]

Gut, also – wir hören gerade, bei einer Suchwortkombination benötigt ein größerer Sender in D-Land [“das Zweite”] etwas Hilfe, da gerüchteweise entweder Strepp sich zur Rache einen aus der Technikabteilung gekauft hat oder das ZDF doch pleite geht, weil bei den zugegeben gelungenen Dokumentarfilmen in der Mediathek (zum Beispiel zu Fukushima) einfach soviel an Speicherkapazität draufgeht, dass ein paar ASCII-Zeichen zu “kleineren” Themen einfach zuviel verlangt sind, was bei Teilen der zahlungspflichtigen Bevölkerung erste Anwandlungen von 18-Euro-Zahlungsverweigerungen aufkommen lässt. Die zweite Erklärung wäre etwas ernst, weil dann kann man gleich mit dem Losfragen beginnen, wer bei einer solchen Finanzplanung nun auf seinen Job in Kürze zuerst verzichten muss.

Das arme ZDF.

Das arme, arme ZDF.

Nein, also ein bisschen Mitleid haben wir schon, daher denken wir, etwas Unterstützung können die gebrauchen und frischen daher mal unauffällig das im Titel erwähnte Thema als Spätauflauf wieder auf. (Spätauflauf ohne salzige Fetawürfel übrigens.)

Worum ging es da also nochmal. Was war die Hauptthematik, ging es um Zuckerberg und seine blaue Rakete? Hauptsächlich? Oder zumindest nebensächlich? Oder ging es doch um oDesk und die Frage, wie man mit zehn Prozent von Zero zu einem erfolgreichen Unternehmen wird? Oder um beides? Nein? Um keines davon, ging es statt dessen um Moralverständnisse und die Frage, wie man Nazi-Inhalte für vertretbar und eine Knarre für “kein Problem” erklären kann, dafür aber stillende Mütter? Wenn Letzteres, ging es darum hauptsächlich oder nebensächlich?

Einigen Kommentaren zufolge ging es um Letzteres nebensächlich. Hauptsächlich ging es darum, welche News, was alles an News, einem Gawker-Autor herauszufischen gelungen ist, und welche davon die lieben Herren und Damen Journalisten hierzulande* zu erwischen, zu sehen in der Lage waren und welche nicht. Einige Problematiken gelang es ihnen durchaus, in einen angemessenen Fokus zu rücken, bei einigen anderen dagegen – hat die Kurzsichtigkeit uns etwas erstaunt. Ein Beispiel? Gut, also dann ein Beispiel.

Nehmen wir die Frage, was oDesk eigentlich ist. oDesk ist eine Plattform, die bereits seit mehreren Jahren damit wirbt, freie Vögel, nennen wir sie mal Freelancer, mit Kunden, die nach solchen suchen, in Verbindung zu bringen, und zwar auf direkte Weise. Die Freelancer können sich ihre Profile einrichten und auf Gesuche [Suche nach Freelancern] antworten, wenn sie wollen und wenn ihnen das Gesuch entspricht.

Die Suchenden [eventuelle Auftraggeber, je nach Gesuch] wiederum richten sich Kunden-Benutzerkonten ein. Im Großen und Ganzen den Freelance-Benutzerkonten somit nicht unähnlich, nur brauchen eventuelle Auftraggeber keine Profile. Durchsucht werden kann die Datenbank von oDesk nach Gesuchen und nach Freelancern.

oDesk selbst nimmt bei einer erfolgreichen Vermittlung samt Abrechnung zehn Prozent des Geschäfts. Ursprünglich – schließlich wissen die Freelancer, auf welches Angebot im Netz, auf welche Beschreibung der eventuellen Zusammenarbeit sie sich einlassen – ursprünglich hat oDesk mit dem Ganzen nichts weiter zu tun, als die Datenbank für Gesuche und Freelancerprofile zur Verfügung zu stellen sowie, die Abrechnung und Bezahlung über die Plattform erledigen zu lassen und für diese technische Ressource bekommen die ihre zehn Prozent. Es gibt das Angebot einer Garantie für diese Bezahlung, die jedoch davon abhängt, welcher Vertrag geschlossen wird, da es zwei gibt. Je nach Gesuch kann diese Entscheidung unabhängig fallen: es gibt genau zwei Arten der Zusammenarbeit – entweder Bezahlung pro Stunde oder sogenannte “fixed” payments. Das Angebot der Garantie dieser Bezahlung beschränkt sich ausschließlich auf die Bezahlung pro Arbeitsstunde. “Fixed”, also die Bezahlung nach Vereinbarung je nach abgerechnetem Service, hat aufgrund des Fehlens eines Verfahrens, das sich “escrow” nennt [eine Art Treuhand-Konto, auf das Beträge überwiesen werden und nach erfolgter Zusammenarbeit dem Freelancer überwiesen werden, andere Plattformen haben das] – aufgrund des Fehlens einer solchen Dienstleistung bei oDesk haben daher nur die stundenweise abgerechneten Dienstleistungen eine Garantie. Verknüpft mit dieser Garantie ist eine Verpflichtung zum Zugriff der Plattform oDesk auf den eigenen Computer durch eine Tracking-Software [ein Beobachtungsprogramm, das Arbeitszeiten aufzeichnet und dokumentiert, sie greift recht tief ein ins OS/Betriebssystem].

Unnötig zu sagen, dass es in der Gesuche-Datenbank von “fixed” nur so wimmelt und unnötig zu sagen, dass die Versuche von oDesk, regelmäßig Diebstahl zu “vereinzelten Ausnahmefällen” zu erklären, nicht mehr wert sind als ein müdes Lächeln. Stimmen, die “fixed”-Diebstahlfälle beklagen, begleiten die Existenz von oDesk, seit es diese Plattform gibt [Gesuch wird abgegeben, ein unerfahrener Freelancer antwortet, liefert, und der “Auftraggeber” verkrümelt sich und – und? – und nichts. Der Freelancer bleibt bestohlen und der Suchende wird zwar, wenn der Freelancer Glück hatte und auf seine Äußerung im Forum hin nicht sofort stummgeschaltet wird – nur im Glücksfall also wird der “Auftraggeber” insofern blockiert, als dass sein Benutzerkonto abgestellt wird, damit er weitere Versuche dieser Art nicht weiter starten kann, aber er macht dann einfach das nächste auf. Das ganze so seit Jahren].

Eine der sagenhaften News daher, die dem Gawker-Autor herauszuziehen gelungen ist, bezieht sich auf ein überraschendes Detail. Da ist ein “größerer” Kunde und hier wird plötzlich nicht mehr selbst das eigene Kundenkonto eingerichtet, sondern hier erledigt oDesk plötzlich einen full service. Wir erinnern daran, dass die Freelancer wissen, welcher Werbung sie gefolgt sind und zu welchen AGB sie gesagt haben: “ok”. Dass hier Mitarbeiter von oDesk sich einschalten, war nicht Teil der Abmachung. Zehn Prozent, keinen Cent mehr, war ursprünglich abgemacht. – Aber gut, weiter. Der Gawker-Autor erinnerte auch an die Frage der Vergütung dieses Gesamtreinfalls bei der Zusammenarbeit zwischen oDesk und dem blauen Luder. Hier wird es nämlich leider sehr interessant und noch interressanter, wenn man bedenkt, wie schwerhörig gegenüber genau diesem Themenbestandteil die hiesige Journaille war.

Etwas konkreter noch, noch ein kleines Stückchen näher ran, bitte: Freelancer bestimmen die Vergütung ihres Service selbst. Sie nennen den Preis, den ihr Service ihrer Berechnung nach zu kosten hat. Sie sind es, die ein Angebot mit ihrem Preis abgeben.

Jetzt ist aber oDesk keine US-amerikanische oder deutsche oder französische oder Philippinen- oder Sri-Lanka-Plattform in diesem Sinne. Sie ist im Netz. Sie hat ihren Firmenhauptsitz in den Vereinigten Staaten, aber sie ist im Netz und bietet ihren Service in mehreren Ländern an, das heißt, dass sowohl Kunden als auch Freelancer aus vielen Ländern mit unterschiedlichsten Lebenshaltungskosten dort angemeldet sind.

Dass genau dies das Geschäftsprinzip von oDesk darstellt, liegt auf der Hand. Dass aber trotzdem oder genau deswegen oDesk als Unternehmen, in dessen Geschäftsleitung Leute vermutet werden können, die das Einmaleins beherrschen, sich etwas ungewöhnlich verhält, wenn es in das Feld, in das die Freelancer den Betrag ihres Angebotes abgeben, alles Mögliche zulässt, bis zu drei US-Dollar die Stunde und noch weit drunter, ist eine weitere Tatsache.

Zehn Prozent war der Prozentsatz, auf den die Freelancer sich ursprünglich eingelassen hatten. Nun mal nachdenken – zehn Prozent von drei USD? Von zwei? Einem? 50 Cent? Und wieviel genau sind zehn Prozent von Zero?

Und wieviel Prozent können wir vermuten, wenn wir plötzlich einen “full service”-Fall beobachten?

Mann muss schon auf der 21. Welt leben, weit hinter der dunklen Seite des Mondes, um das, was dort vorgefallen ist, für bare “Münze” zu halten. Bar ja, bar jeder Vernunft vielleicht, aber “Münze” schon weniger. Ein ganzer amerikanischer Dollar die Stunde war das, was die Leute bekommen sollten, ein paar Groschen mehr, wenn sie schnell hüpften.

Wir müssten mal im Berliner Zoo vorbeischauen, um uns mal anzusehen, was ein Orang-Utan oder Gorilla zu einem Peanut pro Stunde sagen würde. Danach können wir noch bei den Lemuren vorbeischauen. Wir vermuten jedoch, wir sehen selbst dort dieselbe Geste, dasselbe Zeichen von Ablehnung, an das man an dieser Stelle denken darf.

Wer denkt, in der dritten Welt wäre von Wasser über Strom über Dach-überm-Kopf über peng Netz-Anschluss [wirklich dritte dann noch?] über Software über Hardware über die nötige Ausbildung… für einen Dollar pro Stunde organisierbar, der muss völlig den Kopf verloren haben vor lauter Aktiengipfeljodeln oder Einstein böse fehlinterpretiert haben. Ganz so relativ ist die Zeit dann doch wieder nicht, dass 72 Stunden pro Tag auf irgendeiner der verfügbaren Erdhalbkugeln eine ernsthaft debattierbare Möglichkeit darstellen würden.

Kehren wir einmal kurz zu einem Satz weiter oben zurück. Die Seite oDesk ist “im Netz und bietet ihren Service in mehreren Ländern an, das heißt, dass sowohl Kunden als auch Freelancer aus vielen Ländern mit unterschiedlichsten Lebenshaltungskosten dort angemeldet sind” – das führt natürlich in den meisten Fällen zu einem erwartbaren Gefälle, denn auch wo zum Beispiel Indien als Anschrift des Kunden steht, muss nicht immer Indien drin sein. Nicht selten finden sich beim Durchsuchen der Datenbank Aufträge, bei denen ein Kunde nach einem Service sucht und offensichtlich unzufrieden mit den Angeboten im eigenen Land war – Angeboten von Freiberuflern, die um ihre Preise wissen, weil sie um die Lebenshaltungskosten in ihrem Land wissen. Die Aufträge beginnen bei Unzufriedenheit des eventuellen Auftraggebers ab da eine kleine Weltreise und landen früher oder später bei einem “Auftraggeber” aus zum Beispiel Indien, der zum Beispiel bestimmte Services aus zum Beispiel Ländern mit doch etwas höheren Lebenshaltungskosten sucht. Und dann geht der Spaß richtig los – haben Sie schon einmal einen “Freelancer” gesehen, der in den US lebt, sich aber leisten kann, seinen Service für 3 USD und weit darunter anzubieten? Viel Spaß beim Durchsuchen der Datenbank, denn im Land der unmöglichen Möglichkeiten ist alles, alles drin. Frisch von unter der Washingtonbrücke ins freie Freelancerland für die Hälfte eines McDonalds-Stundenlohns, der als solcher ja schon prusten macht. Was ein “Freelancer” in der dritten Welt nicht schaffen kann, weil er sonst einer größeren Community erfahrenen Personals nachweisen müsste, dass sie sich verzählt haben beim Zusammenzählen der Ausgaben (siehe zum Beispiel weiter oben, im obigen Satz ist aber die Frage der Krankenversicherung sogar ausgelassen, auch das Thema der Fälle von Ländern, in denen eine Krankenversicherung schwerer zu bewerkstelligen ist und der unversicherten Bezahlung bei solchen Krankheitsfällen, von Aussichten auf Altersvorsorge schon mal ganz zu schweigen) – was also kein Freelancer in der dritten Welt schaffen kann, schaffen “Freelancer” über den Umweg der Aufträge auf Weltreisen problemlos allemal – Übersetzer aus Deutschland ins Deutsche für 3 USD gesucht? -> Gefunden! Eine Übersetzerin mit Magisterabschluss aus einem teuren Westeuropaland für 10 USD pro Stunde bitte – > Kein Problem! Native English Sekretärin und Sachbearbeiterin aus den USA für bitte nicht über 3 USD -> Yo, haben wir! Nun, und schließlich – gab’s auch Sonderkunden-Aufträge (oDesk-Mitarbeiter, die solche Fälle in der  Auswahlphase bearbeiten, arbeiten nicht für McDonalds-Sätze), mit ganz anderen Beträgen also als “10 Prozent”, für einen Dollar plus zerquetschte paar  Groschen beim schnellen Hüpfen pro Stunde für die Leute selbst und – mit zehn  Prozent, die keine waren, wohin sollte das auch sonst schließlich führen als zum

Bahnhof mit Rollbahngleisweg.

Einer hatte nicht dichtgehalten. Drücken wir die Daumen, dass das auch so bleibt, in der freien Welt der freien Vögel, denen manchmal überm Bahnhof eine unerwartete Boing! übern Weg donnert. Wie soll man denn auch ausgerechnet an einem Bahnhof eine solche vermuten.

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* Eine Linksammlung zur Aufarbeitung des von Gawker aufgegriffenen Facebook/oDesk-Themas in D-Land-Medien findet sich nach leichtem Herunterscrollen in diesem Link. Verlinkt werden Beiträge im Spiegel, ZDF (der ZDF-Beitrag mit der aktuellen “technischen Störung”), taz und weitere.

Weitere Links (diesmal aus der Netz-, nicht aus der Medienwelt): zum Unterabschnitt fehlendes Treuhandkonto (“escrow”), Diebstahlfälle bei fixed payments – ein Beispiel-Link zu einer Beispielseite im oDesk-Forum – dann eine Netzseite, die uns durch weitere Recherche aufgefallen ist, als die ZDF-Seite noch sichtbar war – sowie: oDesk’s Antwort auf Stimmen, die regelmäßig auf Jahre alte Probleme hinweisen: Link (oDesk-Forum, Antwort vom “Mollie C.”, im Namen des Unternehmens)

Hier die Direktlinks zu den genannten Medienberichten:

SPIEGEL 22.2.2012: Facebook-Wertekanon – Kiffen ja, Nippel nein (einn Beitrag von Christian Stöcker) – und ein passender Kommentarlink dazu

taz 24.2.2012: Handbuch zu Facebook-Löschungen. Nippel nein, Fleischwunde ja! (von David Stumpp) – und ein passender Kommentarlink dazu

den zeitnah auf der Webseite des ZDF erschienenen Artikel “Schattenseiten von Facebook” konnten wir soweit restaurieren. Er ist jetzt bei uns zu finden (nach dem Klick bitte leicht herunterscrollen)

14.12.2012 LeMondeQuand Facebook censure « Le Monde » pour une photo d’actualité (englischer Kommentarlink, zum Artikel selbst nach dem Klick hochscrollen, in französischer Sprache)

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Written by teeater

November 21, 2012 at 6:01 pm

9 Responses

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  1. wn030-3

    November 23, 2012 at 11:12 am

  2. wn030-3

    November 23, 2012 at 11:23 am

  3. aktuell zu facebook:
    Geschäftsbedingungen beim Online-Netzwerk. Facebook will Mitspracherecht der Nutzer kippen
    “Facebook will das seit vier Jahren praktizierte Mitbestimmungsrecht der Mitglieder über die Nutzungsregeln des sozialen Netzwerks abschaffen. Das System habe …” ARD 22. Nov 2012

    (äh ARD tagesschau.de – schreibe ich besser dazu, weil “ARD” alleine beim blick auf die zwar vormaligen, aber immer noch aktuell sichtbaren nominierungen beim “goldenen brett vom kopf” momentan etwas in verruf kommt. mal gucken, was das schon wieder ist…- aber Thilo Sarrazin ist immerhin ebenfalls nominiert. für den größten unfug des jahres) (aktuell sichtbar und aktuell bereits vorgeschlagen. ist dann zwar der größte unfug des vorjahres, aber da sein allergrößter fan nun immer noch taxifahrern herumerzählen kann, hierzulande als bundespräsident zu gelten, ist nicht davon auszugehen, dass er in diesem jahr endlich die klappe hält.)

    wn030-8

    November 28, 2012 at 4:13 am

  4. wn030-4

    November 28, 2012 at 10:11 am

  5. Nebenbei, anlässlich unseres Spruchs im Text zu möglichen “aufkeimenden Zahlungsverweigerunsanwandlungen” – uns geht’s bei dieser Frage ehrlich gesagt weniger um die Freiwiligkeit als die Frage der Verhältnismäßigkeit und sozialen Ausgewogenheit – ein vom Einkommen unabhängiger Pauschalbetrag lässt sich nicht anders als verantwortungslos bezeichnen.

    wn030-4

    November 28, 2012 at 1:17 pm

    • Und nochmal was zum Nebenthema Rundfunkgebühr, das sich auf diese Seite eingeschlichen hat. Zitat: “Seit dem 1. Januar werden Rundfunkgebühren nicht mehr anhand vorhandener Empfangsgeräte, sondern pro Haushalt und Filiale erhoben …. Dabei differenziert man nicht nach dem Einkommen, sondern verlangt die bisherige Fernsehgebühr als Pauschale. …Degenhart kommt in seiner Analyse des neuen Modells … zu dem Ergebnis, dass es sich bei dem geräteabhängigen Beitrag sehr wohl um eine neue Steuer handelt, zu deren Erlass den Bundesländern die Kompetenz fehlt und der gegen die in Artikel 2 Grundgesetzes geschützte allgemeine Handlungsfreiheit sowie gegen den Gleichheitsgrundsatz aus Artikel 3 verstößt….” – heise 26.1.2013

      teeater

      January 26, 2013 at 8:38 pm

  6. wn030-4

    December 26, 2012 at 1:20 pm

  7. […] von jemandem erhalten, der in Kontakt zu einer Informantin steht – es geht mal wieder um oDesk – die Seite, die das Hardcore-Outsourcing anbietet, Sie erinnern […]


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