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Pictures from the StopTTIP/CETA demonstration in Germany on Sept 17, 2016 – Berlin

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(wn030)

On Sept 17, 2016 demonstrations against the TTIP and CETA contracts, understood for reasons as tools to further deinstall democratic processes in the European Union, took place in several cities in Germany (Berlin, Munich, Leipzig, Hamburg, Frankfurt/Main, Köln/Cologne).

Pictures from the demonstration in Berlin can be viewed at wikipics030.

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Written by wn030

September 19, 2016 at 6:56 am

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Ryszard Panek: Alle gesund? (Polen, Jedwabne, Version DE)

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Alle gesund?

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In demselben Gespräch, in dem die Bildungsministerin ihre entwaffnende Ahnungslosigkeit in philologischen Fragen entblößt hatte – eventuell sogar eine mangelhafte allgemeine Kenntnis der polnischen Sprache – offenbarte sie auch eine erschreckende Unkenntnis historischer Fakten.

Sie war nicht in der Lage, eine einfache Frage zu beantworten. Wer hat im Jahr 1941 seine eigenen Nachbarn angezündet, Juden, die im Städtchen Jedwabne gewohnt hatten.

Seit dem 22.Juni 1941 befand sich das kleine, im nordöstlichen Polen gelegene Städtchen Jedwabne unter deutscher Besatzung.

Am 10. Juli 1941 trieben polnische Einwohner des Städtchens ihre jüdischen Nachbarn in eine Scheune. Sie schlossen das Scheunentor, begossen das Gebäude mit Benzin und zündeten es an. Es starben dabei mehr als 300 Personen.

Frau Bildungsministerin wusste auch nicht, wer im Jahr 1946 für das sog. „Kielcer Pogrom“ verantwortlich ist. Am 4. Juli 1946 führte das Gerücht, dass in Kielce wohnende Juden angeblich einen kleinen Jungen entführt hätten, um einen rituellen Mord an ihm zu verüben, zu einer mehrere Stunden währenden Jagd auf Einwohner jüdischer Abstammung. Polen, Einwohner von Kielce, ermordeten damals 37 Juden.

Ich befürchte, dass Frau Minister diese Fakten kennt, jedoch nicht klar und deutlich aussprechen will, was geschehen ist.

Diese beiden Geschehnisse wurden bereits seit vielen Jahren untersucht, bewertet, aufgeklärt. Es gibt keinen Geschichtswissenschaftler in Polen, der behaupten würde, das wäre anders gewesen. Dass das auf jemandes Auftrag – den Auftrag irgendwelcher „denen“ – geschehen sei.

Es gibt sie nicht?

Es kam uns nur so vor, als würde es solche Geschichtswissenschaftler nicht geben. Seit dem 20. Juli dieses Jahres haben wir einen neuen Präses des Instituts der „Pamięć Narodowa“ (Sternchen passende Übersetzung wird noch gesucht), Jarosław Szarek.

Doktor Szarek, gefragt im Sejm danach, wer diese Verbrechen verübt hat, sagte, dass Deutsche in Jedwabne die Polen zu diesen Verbrechen gezwungen hätten. In Kielce war es vermutlich genauso aber dort – ein Jahr nach Ende des Krieges – mussten das schon russische Soldaten gewesen sein und bestimmt geborene Kommunisten.

Und wir? Wir – wie immer – sind unschuldig, großartig, heldenhaft.

PiS schreibt Geschichte neu. In dieser neuen Geschichte war Lech Wałęsa ein kommunistischer Agent und der wahre Führer der Solidarność war jemand anders: Lech. Kaczyński.

In dieser neuen PiSser Geschichte waren es Deutsche, die Juden in Jedwabne ermordet haben und in Kielce waren es Russen.

Und es sind Russen, in ukrainische Banderaner-Uniformen (siehe Anm. 1) verkleidet, die für den Völkermord auf dem Wołyń verantwortlich sind.

Genau das behauptet ein anderer Minister der polnischen Regierung, der Verteidigungsminister Antoni Macierewicz.

Und wer hat zu den terroristischen Attacken in Frankreich beigetragen? Na wer wohl, das weiß man doch! Das ist der LGBT-Kreis. Liberale und Homosexualisten. Das behauptete ein nächstes politisches Genie, der Innenminister Mariusz Błaszczak.

Das ganze Übel dieser Welt haben Russen verursacht, Deutsche, vermutlich Juden und auf jeden Fall Kommunisten und Homosexualisten.

Ansonsten ist in der Regierung von Premier Szydło alles in Ordnung. Alle gesund.

Alle?

Ja. Dort haben sie sich das so. Alle.


Text: Ryszard Panek

Übersetzung: Anna Panek

Anm. 1: UPA des Stefan Bandera

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Sie sollen die Cookies in Ihrem Browser löschen.

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Doch.

Written by wn030

July 22, 2016 at 10:17 am

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Ryszard Panek: Wszyscy zdrowi? (Jedwabne) – PL

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Wszyscy zdrowi?

W tej samej rozmowie, w której minister edukacji ujawniła swoją rozbrajającą niewiedzę filologiczną a nawet, być może, słabą ogólną znajomość języka polskiego, w tej rozmowie odsłoniła również zastraszającą niewiedzę historyczną.

Nie potrafiła odpowiedzieć na proste pytanie. Kto w 1941 roku spalił swoich sąsiadów, Żydów mieszkających w miasteczku Jedwabne.

Od 22 czerwca 1941 roku, Jedwabne, małe miasteczko w północno-wschodniej Polsce znajdowało się pod niemieckim zarządem.

10 lipca 1941 roku, polscy mieszkańcy miasteczka zagonili swoich żydowskich sąsiadów do stodoły. Zamknęli wrota, oblali budynek benzyną i podpalili. Zginęło wtedy ponad 300 osób.

Pani minister edukacji nie wiedziała też kto dokonał w 1946 tzw „pogromu kieleckiego”.

4 lipca 1946 plotka o tym jakoby mieszkający w Kielcach Żydzi porwali kilkuletniego chłopca aby dokonać mordu rytualnego, spowodowała, trwające przez wiele godzin polowanie na ludność pochodzenia żydowskiego. Polacy, mieszkańcy Kielc, zamordowali wówczas 37 Żydów.

Podejrzewam, że Pani Minister zna te fakty, nie chce jednak powiedzieć, krótko, wyraźnie jak było.

Oba te wydarzenia były już od lat zbadane, ocenione, wyjaśnione. Nie ma w Polsce historyka, który by twierdził iż było jakoś inaczej, że to na czyjś, jakichś „onych”, rozkaz.

Nie ma?

To nam się tylko tak wydawało, że nie ma. Od 20 lipca br mamy nowego prezesa Instytutu Pamięci Narodowej. Jest nim doktor nauk historycznych, Jarosław Szarek.

Doktor Szarek zapytany w Sejmie o to kto popełnił te zbrodnie powiedział, że to Niemcy, w Jedwabnem, zmusili Polaków do tej zbrodni. W Kielcach było, prawdopodobnie tak samo ale tam, rok po zakończeniu wojny, to musieli być już rosyjscy żołnierze i na pewno rodzimi komuniści.

A my? My, jak zawsze, niewinni, wspaniali, bohaterscy.

PiS pisze historię na nowo. W tej nowej historii Lech Walesa był komunistycznym agentem a prawdziwym wodzem Solidarności był inny Lech, Kaczyński.

W tej nowej pisowskiej historii to nie Polacy, to Niemcy mordowali w Jedwabnem, a w Kielcach – to Rosjanie.

I to Rosjanie, przebrani w ukraińskie mundury banderowców, są odpowiedzialni za ludobójstwo ludności polskiej na Wołyniu.

Tak właśnie twierdzi inny minister polskiego rządu, minister obrony narodowej Antoni Macierewicz.

A kto przyczynił się do serii zamachów terrorystycznych we Francji? Wiadomo! To środowisko LGBT. Liberałowie i homoseksualiści. Tak właśnie powiedział kolejny geniusz polityczny tego rządu, minister spraw wewnętrznych – Mariusz Błaszczak.

Całe zło tego świata spowodowali Rosjanie, Niemcy, być może Żydzi a na pewno komuniści i homoseksualiści.

A poza tym w rządzie premier Szydło wszystko w porządku. Wszyscy zdrowi.

Wszyscy ?

Tak. Oni już tak mają. Wszyscy.

Autor: Ryszard Panek

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na, wer hat hier schon wieder vergessen, die Cookies im  Browser zu löschen?

Written by wn030

July 22, 2016 at 8:26 am

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Aktionsbündnis aus campact, foodwatch und Mehr Demokratie startet Bürgerklage gegen Freihandelsabkommen zwischen EU und Kanada

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Verfassungsbeschwerde „Nein zu CETA“ – Aktionsbündnis aus campact, foodwatch und Mehr Demokratie startet Bürgerklage gegen Freihandelsabkommen zwischen EU und Kanada

(Quelle: Pressemitteilung pdf) (die Sie übrigens auch lesen dürfen, wenn Sie nicht gerade in einer Redaktion sitzen, sondern eher interessiert daran sind, wo man unterschreiben darf)

und der zum-Unterschreiben-Link dazu ist hier: ceta-verfassungsbeschwerde.de

Bitte beachten Sie den Text links im Browserfenster: es muss nach dem Ausfüllen ausgedruckt und handschriftlich unterschrieben werden, da es sich um eine Vollmacht handelt (wie denn auch sonst, geht schließlich um eine Klage). Nach dem Unterschreiben in ein Couvert und das Couvert (also den Umschlag für die Vollmacht) bitte frankieren.

 

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Written by wn030

July 20, 2016 at 7:39 pm

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Der Frau Zalewska ihr Durchschnitt.

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Die Bildungs(!)ministerin Anna Zalewska wand sich, schraubte an Sprache, Gedanke und Tat im Fernsehen. Sie hätte der der Journalistin ihre Frage beantworten sollen, welche Bedeutung das Verb fallen hat.

Das Problem betrifft die „gefallenen“ Opfer der Smoleńsker Flugzeugkatastrophe. Aber „fallen“ kann man schließlich nur auf dem Schlachtfeld, aus den Händen des Feindes. Man „fällt“ nicht bei einem Unfall, sei es der Unfall eines Flugzeuges oder ein Straßenverkehrsunfall.

Sie schlussfolgerte, lagerte um von Wortbein zu Wortbein**, um zu antworten, dass „fallen“ die Bedeutung trage, tragisch zu sterben.
Ach so, sagte ich an dem Punkt. Nicht jeder muss Absolvent der polnischen Philologie sein, nicht jeder muss eine – mehr oder weniger – vorzeigbare Beherrschung der Etymologie von Ausdrücken vorweisen, gerade der häufig, zu häufig verwendeten. Selbst einem Bildungsminister m/w können Ausrutscher passieren.
Nicht jeder konnte in seinen oder ihren studentischen Zeiten mit Professoren wie Bralczyk oder Miodek Umgang pflegen.

Das Leben erinnert zuweilen an das Pokerspiel. Es lohnt sich, gelegentlich nachzuprüfen, welche Karten in der Hand Frau Minister hat.
Ich googelte, fand und konnte es nicht glauben!
Frau Anna Zalewska ist Absolventin der… polnischen Philologie! Und zwar an der Breslauer Universität!!*

Sie musste doch Herrn Miodek wenigstens einmal über den Weg gelaufen sein.
Wenn man nur wenige Sätze verändert.
Synchronlinguistik ist verpflichtend für alle Polonisten. Unabhängig von ihrer weiteren Spezialisierung, sei es einer linguistischen, historischen oder literaturhistorischen.

Ich erinnere Frau Minister:
das transitive und vollendete Verb –
polec (fallen im Polnischen. Im Deutschen: gefallen).

Infinitiv – fallen (polec), Präteritum, Plural – fielen (polegli).
Alle – wirklich alle – Wörterbücher der polnischen Sprache unterstreichen, dass man „fallen“ ausschließlich in einer Schlacht kann – es bedeutet, dass dieser Tod kein zufälliger war, er war von jemand (feindlichem) beauftragt.

Lass mich kurz meine geplagte Seele wandern… Wrocław (also Breslau), ul. Grodzka, die Gemächer des polnischen Instituts. Sicher, das ist nicht der Nankier-Platz, aber zu meinen Zeiten betritt man das Institut von der Grodzka-Straße. In der nahegelegenen Hala Targowa (Markthalle) gab es an Zitrusfrüchten Äpfel, Zwetschgen und einen Mandarinen-Softdrink. An Biersorten gab es einzig die städtische. Es hatte die Farbe von Wasser, das einige Zeit auf dem Stoppelfeld gestanden hat. Und es schmeckte nicht unähnlich. Und es hatte noch eine Eigenschaft: es war nicht da.
Damals wurde nichts gekauft, sondern organisiert. Man besorgte Sachen. Man hatte Zutritt. Zu einem Kärtchen oder zu jemandem, der Kärtchen herausgab.

Frau Minister kennt die Treppe, die zum Saal gewidmet Władysław Nehring führt (Sala im. Władysława Nehringa). Zu meinen Zeiten ging man diese Treppe hinunter, bei gehobenem Schummerlicht. Elegant umgingen wir die Spinnfäden, die sich mit Nehring bereits angefreundet hatten.

Im ersten Semester gab es 148 Studenten. 130 Mädels und der Rest waren Jungs. Zu Anfang herrschte das Chaos. Die Mädels haben, in irgendwelchen Gesellschaftsgrüppchen verschweißt, besetzten alle vorderen Ränge. Wir nahmen das taktische Grenzland. Die letzten Stühle, nah an der Tür.

Nach einigen Tagen begann der Prozess der Selbstorganisation, einer einkehrenden Ordnung.  Wie der Säer Bryna dafür sorgte, dass das Korn regelmäßig auf dem ganzen Feld verteilt ist, wie die Hausfrau, die den Sandkuchen in der Schüssel anrührt. Eine Handvoll Rosinen hineinwerfen, zweimal umrühren und schon hat sie sie regelmäßig verteilt, genau so wurden wir nach wenigen Tagen fair zwischen unseren Mitstudentinnen verteilt.
Wir waren 18 und sie waren 130. Nach zwei Vorlesungen war jeder von uns von einem Kränzchen Freundinnen umgeben.
Und die brachten aus ihren Häusern Äpfelchen, Törtchen mit Krusten, die nach Rum rochen, Pfannkuchen mit Käse (Sternchen: Pfannkuchen sind, wie wir bitteschön alle wissen, keine Berliner), mit Marmelade (Konfitüre meinetwegen, sagt der Frosch), Dampfnudeln zuweilen.

Es vergingen Stunden, und wir knabberten im göttlichen Nirwana. Manchmal ein Pfläumchen, ein Pastetchen, irgendwelche Träubchen.
Oh Gott! Was waren das für herrliche Studien!

Eines Tages kamen wir, wie immer, „nach Nehring“, zur Vorlesung.
Notizbücher auf den Tisch, relax. Die Atmosphäre erfreuter Erwartung.
Nach einigen Minuten fühlte ich etwas Ungewöhnliches und sehr Beunruhigendes. Etwas wie Kälte, Frost.
Leere, Abgrund, minus 273,15 Grad Celsius, Zero auf der Skala von Kelvin.
Keine Törtchen, Berliner, Äpfelchen.
Schlicht gar nichts.

Ich öffne die Augen und sehe, dass meine Mitstudenten auch beunruhigt sind, etwas ähnliches fühlen. Was ist los?
Wir sehen uns um. Die Mädels sind da, sitzen neben uns. Aber wir existieren für sie nicht mehr. Sie sehen uns nicht. Alle Köpfe sehen in eine Richtung, die Augen auf einen Punkt gerichtet.
Alle bewegungslos, wie paralysiert, hypnotisiert.

Und dort, hinter dem Stehpult, steht ein magerer Junge mit durcheinandergewirbeltem Wuschelkopf. Es ist der wissenschaftliche Mitarbeiter unseres Fachbereichs, Dr. Jan Miodek, er sprach über die beschreibende Grammatik der polnischen Sprache.

Ich weiß nicht, ob diese Mädchen dem zugehört haben, was der damalige Dr. Miodek sagte, oder ob sie sich nur für seine menschliche Figur interessierten.

Ich weiß nicht, ob Frau Minister das Vergnügen hatte, den Vorlesungen des Professors zuzuhören. Falls nicht – kann das nicht eine Begründung sein, irgendwelche mildernden Umstände.
Falls sie jedoch dort war, hörte aber nicht zuhörte, holte sie das Wissen der Polonistik ab aber eignete sie sich nicht an?
Die „Reczypospolite“*** von Fr. Minister werden so sein wie ihre Bildung.

Ich empfehle Fr. Minister:
Die Beratung zu sprachlichen Fragen des Instituts der Polnischen Philologie der  Universität Wrocław        http://www.poradnia-jezykowa.uni.wroc.pl/pj/
tel.: (71) 375-24-30 (poniedziałek-piątek: 13.00-15.00)

 

Polnischer Text: Ryszard Panek

Übersetzung ins Deutsche: Anna Panek


Anm.:

* Das sind zwei. Ausrufezeichen. Und jedes einzelne mit Bedacht platziert, punkt.

** Lösungsvorschlag des Übersetzers m/w. Von Wort zu Wort hüpfen… hier wird das Bild des Gewichtsverlagerns von Standbein zu Standbein verbal gezeichnet. Wer einen besseren Einfall hierzu hat, bitte gerne in die Kommentare.

*** allgemeine/öffentliche Dinge, Angelegenheiten, Fragen, „Sachen“ – all dies, was in der Quellsprachen-Bezeichnung „Reczpospolita“ der Republik drin steht – aber schön zu wissen ist ein kleines Detail: etwas „pospolite“ kann auch: „Durchschnitt“ sein.


Update: weitere Links:

“Minister edukacji należy odebrać tytuł magistra”. Za słowa o pogromie kieleckim i Jedwabnem
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Written by wn030

July 20, 2016 at 2:30 pm

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Rzeczypospolite pani Anny Z.

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(Übersetzung ins Deutsche erfolgt im Laufe des Tages.)

Minister edukacji (!) Anna Zalewska wiła się, kluczyła, wierciła mową, myślą i uczynkiem w programie telewizyjnym. Powinna była odpowiedzieć na pytanie dziennikarki o to, jakie jest znaczenie czasownika polec.

Problem dotyczy „poległych” pod Smoleńskiem ofiar katastrofy.

Ale przecież polec można na polu bitwy, z rąk wroga. Nie można polec w katastrofie czy wypadku lotniczym bądź drogowym.

Kluczyła, przeskakiwała ze słowa na słowo aby odpowiedzieć, że polec to znaczy zginać, umrzeć tragicznie.

No tak, pomyślałem. Nie każdy musi być absolwentem filologii polskiej, nie każdy musi mieć opanowaną, jako tako, etymologię wyrazów nawet tych często, zbyt często, nadużywanych. Nawet minister edukacji.

Nie każdy mógł, w swoich studenckich czasach, obcować intelektualnie z profesorami Bralczykiem lub Miodkiem.

Życie przypomina czasem grę w pokera. Warto od czasu do czasu sprawdzić jakie to karty ma swoim ręku Pani Minister.

Wygooglowałem, znalazłem i nie mogłem uwierzyć!

Pani Anna Zalewska jest absolwentem …. Filologii Polskiej! Uniwersytetu Wrocławskiego!!

Musiała przecież od czasu do czasu spotkać się z profesorem Janem Miodkiem.

Zamienić chociaż kilka zdań. Językoznawstwo synchroniczne jest obowiązkowe dla wszystkich polonistów. Niezależnie od ich późniejszej specjalizacji, lingwistycznej, historycznej czy też teoretycznoliterackiej.

Przypominam Pani Minister:

czasownik nieprzechodni i dokonany – polec.

Bezokolicznik – polec, czas przeszły, liczba mnoga – polegli.

Wszystkie, naprawdę wszystkie, słowniki języka polskiego podkreślają, iż polec można jedynie w walce, polec – oznacza iż ta śmierć była nieprzypadkowa, przez kogoś (wroga) zadana.

Tymczasem przenoś moją duszę utęsknioną……

Wrocław, ul. Grodzka, gmach Wydziału Filologii. Tak po prawdzie to jest plac Nankiera ale za moich czasów wchodziło się od Grodzkiej. W pobliskiej Hali Targowej, z owoców cytrusowych były tylko jabłka, śliwki i oranżada mandarynka. Piwo można było dostać jedynie Mieszczańskie. Miało kolor wody stojącej jakiś czas na rżysku. I smak podobny. I jeszcze jedną właściwość miało to piwo. Taką, że go nie było.

Wtedy nic się nie kupowało tylko organizowało, załatwiało. Miało się dostęp. Do talonu lub kogoś kto talony wystawiał.

Pani Minister zna schody prowadzące do sali im. Władysława Nehringa. W moich czasach, schodziło się tymi schodami, w dostojnym półmroku. Sprytnie omijaliśmy pajęczyny zaprzyjaźnione już z portretami Nehringa.

Na 1. roku było 148 studentów. 130 dziewcząt i reszta chłopaków.

Na początku był chaos. Dziewczyny razem, zbite w jakieś gromadki towarzyskie zajęły

wszystkie pierwsze rzędy. My opanowaliśmy rubieże taktyczne. Ostatnie krzesła, najbliżej drzwi.

Po kilku dniach nastąpił proces samoregulacji, uporządkowania.

Tak jak Boryna, siewca, dbał o to by ziarno było równomiernie po całym polu rozrzucone, jak gospodyni ucierająca babkę w makutrze. Rzuci garść tylko rodzynek, pokręci dwa razy i już je ma regularnie rozmieszczone, tak my po kilku dniach byliśmy wśród naszych koleżanek sprawiedliwie rozlokowani.

Nas 18 a ich 130. Po dwóch wykładach każdy otoczony był wianuszkiem koleżanek.

A one przynosiły z domów jabłuszka, ciasteczka, chrusty rumem pachnące, naleśniczki z serem, z dżemem, kluchy na łachu czasem.

Mijały godziny, a my w błogiej nirwanie skubaliśmy. Czasem śliweczkę, jakiś pasztecik, jakieś winogrona…

O Boże!! Jakie to były piękne studia!

Pewnego dnia przyszliśmy jak zawsze, do Nehringa, na wykład.

Notatniki na stole, relaks. Nastrój radosnego oczekiwania.

Po kilku minutach czuję coś niezwykłego i bardzo niepokojącego. Coś takiego jak zimno, chłód.

Pustka, otchłań. Minus 273,15 St. w Celsjuszu. Zero w skali Kelvina.

Żadnych ciasteczek, pączków, jabłuszek. Nic po prostu nic.

Otwieram oczy widzę, że moi koledzy też są zaniepokojeni, odczuwają coś podobnego. Co się dzieje?

Rozglądamy się. Dziewczyny są, siedzą koło nas. Ale my dla nich już nie istniejemy. One nas nie widzą. Wszystkie głowy zwrócone w jedną stronę, oczy w jeden punkt wpatrzone.

Wszystkie nieruchome, jakby sparaliżowane, zahipnotyzowane.

A tam, za katedrą, szczupły chłopak z bujną kędzierzawą czupryną. Adiunkt na naszym wydziale, dr Jan Miodek opowiadał o gramatyce opisowej języka polskiego.

Nie wiem czy te dziewczyny słuchały tego co mówi ówczesny dr Miodek, czy tylko napawały się jego osobą ludzką.

Nie wiem czy Pani Minister miała przyjemność wysłuchać wykładów profesora. Jeżeli nie – to może to być jakieś małe usprawiedliwienie, jakaś drobna okoliczność łagodząca.

Jeżeli jednak była tam, słuchała ale nie usłyszała, odebrała tę wiedzę polonistyczną ale jej nie przyswoiła?

Takie będą Rzeczypospolite jakie Pani Minister edukowanie.

Polecam Pani Minister:

Poradnia Językowa Instytutu Filologii Polskiej Uniwersytetu Wrocławskiego http://www.poradnia-jezykowa.uni.wroc.pl/pj/

tel.: (71) 375-24-30 (poniedziałek-piątek: 13.00-15.00)


Autor des polnischen Textes: Das letzte Nashorn.

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Written by wn030

July 20, 2016 at 10:37 am

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Brexit is sometimes just another Ex. Or: Why it’s not advisable to cry after a country that did not even reach a historical level of civility to call itself a country with experience.

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So let us repeat for a second. Great Britain is one term, United Kingdom is another and, let me remember, a post-revolution country is, I think, a first in the objective glossary.

So if I did not miss something especially relevant in those history books I “glimpsed” at, I’d say this country could actually call itself lucky to have been granted the right to belong to the rest of us for a while.

Because, historically, actually, it was not experienced enough for that.

With this in mind, I’d say, this decision is absolutely – historically – well, fitting to what we learned from them in all those… (sigh…) all those patient centuries.

Right, agreed: of -course- among those who signed for the exit there -might- be a few people who did not care for the antirefugees tabloid toilet paper articles. There might be some among them who closed their eyes and whispered “forgive me but as long as I don’t have the confirmation on my desk that this TTIP grotesque will not be signed, I will do everything to help this from happening.” – I don’t know. If I would live there temporarily for a while, would have lived there or there in the years before and would maybe want to visit this or that later… I would say “thanks for this voting right, you don’t have to know why I help tearing this apart. I am afraid this or that country where people of my family or mischpoke live, they might be among the victim countries (yeah. “might.”). And I don’t care what their d-street will do afterwards for their own internals. All I care about is to help tearing this one away as long as I still don’t have this confirmation and the grotesque is still being played.”

I. Do. Not. Know. If there were or are thoughts like this in the minds of signing people.

How. Should. I. Know. That.

And where from.

But. I can say I wouldn’t be surprised if that were the case.

While adding that just as long as the grotesque still has the chance to turn to a real flop, I am staring at the page in this history book and say to them: “Actually… When did you earn your Entry rights? You were an exception right from the start and I am not really sad about this exception finally finding it’s end.”

So long.

You “Ex”.

 

Written by wn030

July 17, 2016 at 12:22 pm

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