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My Yacht, My Ja – Rise Up, Wise Up: A Trump parody rap inspired by Hamilton re-uploaded on SoundCloud

with 4 comments

Maybe some of you remember the “My Yacht, My Ja”-track, a particularly well done Trump parody rap inspired by L.M. Mirandas masterpiece musical “Hamilton”.

“My Yacht, my Ja” by AHamiltonSpirit has been available on youtube for a couple of months. In the past couple of days, we’ve been thinking of a better place to harbor it.

And it seems, we have found one. Enjoy, and don’t forget to turn your speakers on full volume for this.

one line free

another line space free for the looks

While you listen, here are the lyrics to better follow the flow of words if you’re not a native English speaker: My Yacht, My Ja, Rise Up, Wise Up – lyrics (pdf)

Recorded on: February 2017 in New York

Lyrics and recording by: @AHamiltonSpirit (who asked us to send his thanks to L. M. Miranda – in case this thank you reaches him this way. We’ll do our best in that regard.)

in

case

you

see

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on

this

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that

would

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wordpress’s ads,

not ours,

so

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for

a

tiny

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between their

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Written by wn030

November 19, 2017 at 9:19 am

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Vor dem Verrammeln der Türen, vor dem Weggang (Beitrag zum Thema Klage polnischer Veteranen gegen ZDF/UFA Fiction/”Unsere Mütter, unsere Väter”)

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von Ryszard Panek

Die Stiftung zur Rettung des Guten Rufs (Anm. 1) entstand, wie ihre Gründer auf ihrer Internetseite schreiben, um falsche Informationen über Polen zu korrigieren, über Polens Teilname am 2. Weltkrieg, und über das Verhältnis zwischen Polen und Juden.

Auf dieser Internetseite lesen wir zum Beispiel:

„Diese Ziele können auf vielen Wegen erreicht werden, aber der wichtigste davon ist der aktive Widerstand gegen Verleumder, deren Angriffe im Laufe des letzten Jahres sich sichtlich vervielfacht haben, wofür eines der vielsagendsten Beispiele der Schundfilm gegen unsere Landesarmee ist, mit dem Titel ‘Unsere Mütter, unsere Väter’“.

Die Zivilklage gegen die Produzenten und Autoren des Films wurde von einem früheren Soldaten der Landesarmee, dem 90-jährigen Zbigniew Radłowski, sowie vom „Weltweiten Verband der Landesarmeesoldaten“ eingereicht.
Die Klägerseite behauptet, dass „in der Serie sich unter anderem Szenen finden, die beweisen sollen, dass die Landesarmee angeblich Mitschuld am Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung“ trage.

Analisieren wir doch in Ruhe die ganze polnische Sequenz.

Aus einem Transport zum Konzentrationslager flüchten zwei junge Menschen. Ein deutscher Jude und eine Polin.

Sie gelangen in ein polnisches Dorf zu einem Bauern. Der eine, ältere, will sie den Deutschen verraten. Der jüngere, sein Sohn, hilft den beiden, sich einem Kommando der Landesarmee-Partisanen anzuschließen.

Aus dem Dialog erschließt sich, dass die Partisanen Juden nicht mögen. (Ihnen selbst gelingt es, sich als … auszugeben) Eines Tages halten sie einen Zug an, der Waffen, Munition und Nahrung transportieren sollte. Sie öffnen die Waggons und dort, im Waggon, sind Juden. Einer der Transporte nach Auschwitz. Die Partisanen verschließen die Waggons wieder. Und das ist es. Weiter nichts.
Der Abschnitt über Polen im Film „Unsere Mütter, unsere Väter“, das sind knapp über 30 Minuten – in der insgesamt 3-teiligen Fernsehproduktion – deren Folgen jeweils über 90 Minuten lang sind. Die Ablehnung von Juden ist sichtbar. Schließlich haben sie häufig gelesen, dass Juden Cholera und Typhus übertragen. Sie eignen sich nicht zu irgendeiner anspruchsvolleren Arbeit, höchstens zum Ernten von Kartoffeln. Im Grunde sind sie menschlicher Abfall. Genauso übel wie die Russen.

Sie verrammelten die Türen, drehten sich um, gingen weg.

Der Film beschreibt Ereignisse aus dem Jahr 1943. Sechs Jahre später, im Jahr 1949, wurde Jarosław Kaczyński geboren.

Kaczyński – de facto an der Spitze des Staates, sagte kürzlich, dass „Immigranten Cholera und Dysentherie nach Europa eingeschleppt haben, außerdem Parasiten vielerlei Art und Protozoen, die in den Organismen dieser Menschen ungefährlich sind, aber eine Gefährdung für die einheimische Bevölkerung darstellen können“.

Andrzej Duda, der Präsident Polens, behauptete, dass Immigranten das Risiko „möglicher Epidemien“ mit sich gebracht haben.

Ein anderer Parlamentsabgeordneter, Marek Jakubiak aus der Partei „Kukiz 15“: „Flüchtlinge eignen sich nicht zu einer anspruchsvollen Arbeit, sondern ausschließlich zum Ernten von Kartoffeln“.
Der Eropaparlamentarier Janusz Korwin-Mikke wiederum nannte Immigranten „menschlichen Abfall“.

Wenn den Autoren dieses Aufrufs, wie auch den Funktionären der Stiftung zur „Rettung des Guten Rufs“, dieses filmische Gemälde – die Sequenzen des Films „Unsere Mütter, unsere Väter“ – so ein Dorn im Auge ist,  wenn dieser Film das Andenken der Untergrundsoldaten verunglimpft, warum schmerzt dann nicht das wirkliche, und nicht fiktive, Verhalten dieser Regierung. Hier und jetzt. Warum tut es nicht weh, dass heute Kaczyński, Szydło, Błaszczak sich umdrehen, weggehen.

Sie – wie der Partisan der Landesarmee aus dem Film – sie haben sich umgedreht. Sie verschlossen die Türen der Güterzüge, in denen die Juden des XXI. Jahrhunderts waren: Waisen aus Aleppo, Damaskus, Hims…

Wie hat es sich wirklich zutragen können damals, in Kriegszeiten, wenn heute die „Erben“ des Untergrundstaates, glühende Katholiken, der Premier, President, die Minister – über Streptokokken reden anstatt über Hilfe und elementare Solidarität?

Wie hat es damals wirklich zutragen können? In den damaligen Zeiten, als – wie es die Satiriker des Kabaretts „Neonówka” ausdrückten – Gott nicht anwesend war, krankgeschrieben, unfähig.

Die Autoren dieses Films behandelten den polnischen Abschnitt des Films nur leicht, oberflächlich.

Und zum Glück hatten sie weder das Herz dazu noch die Lust dazu und auf jeden Fall hatten sie nicht das Wissen über die damaligen Zeiten. Stellen wir uns vor, ein gründlicher, genauer Dokumentarfilmer macht sich, vor dem Schreiben des Drehbuchs, auf den Weg nach Warschau, um gründlich und solide zu untersuchen, wie damals eine Begegnung von Juden mit einem Kommando der AK wohl wirklich zugegangen wäre, Flüchtlingen aus einem Transport.

Wenn einer der Filmemacher zum IPN gekommen wäre (2) oder direkt zum Zentrum der Untersuchung der Vernichtung von Juden (Fachbereich der polnischen Wissenschaftsakademie) und sich dort durchgelesen hätte, wie solche Begegnungen wirklich abgelaufen wären, wenn…

Wenn sie dort auf einen der vielen – leider sehr vielen – Berichte wie den folgenden getroffen wären, der einen Tatsachenbericht darstellt.

9. Juli 1943. An diesem Tag haben Soldaten der Landesarmee aus dem Abschnitt Opatów 12 Juden aus dem Ghetto im Ostrowiec Świętokrzyski ermordet.

Sie sagten ihnen, dass sie sie in ihre Truppe aufnehmen werden, aber dass das bezahlt werden müsse. Die Juden haben bezahlt und den Text des Eides auswendig gelernt.

Der Eid beinhaltete die Worte: „Ich schwöre, für ein freies und mächtiges Polen zu kämpfen, die Befehle der Vorgesetzten zu befolgen, sowahr mir Gott helfe“.

Die jungen, jüdischen Flüchtlinge aus dem Ghetto, legten den Eid ab. Nach den Worten „sowahr mir Gott helfe“ begannen die Landesarmee-Soldaten zu schießen.

Sie ermordeten 12 bereits eingeschworene Juden, 12 neue Kollegen, Partisanen.

Nach dem Krieg wurden drei noch lebende Teilnehmer dieses Verbrechens (Józef Mularski, Leon Nowak und Edward Perzyński) verhaftet und gerichtlich verurteilt. Sie kamen nach der Amnestie 1956 frei.

Im Jahre 2000 erhielt Józef Mularski eine hohe Abfindung für seinen Gefängnisaufenthalt.

Er wurde letztlich zu einem Kriegshelden gemacht – einem Helden des Krieges um ein echtes, ungebeugtes Polen.
Ein freies, christliches, katholisches Polen.
Ein Polen ohne Kommunisten.

Und ohne Juden.

Und das ist auch unsere echte Geschichte.

Denn in Ostrowiec Świętokrzyski, Kielce, Leżajsk, Bukowa in der Nähe von Radom, überall dort sind Menschen durch polnische Hände umgekommen. Auch diese Hände waren schließlich Hände unserer Mütter, unserer Väter.

*Quelle: Alina Skibińska, Dariusz Libionka, “Zagłada Żydów. Studia i materiały” nr 4 2008

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Übersetzung, Fußnoten und eigensinnige Fettschriftwahl für den Textabschnitt zum Fall in Ostrowiec Świętokrzyski: Anna Panek

(1) ja also für unfreiwillige Komik bitte nicht den Übersetzer verantwortlich machen, die heißen so bei Übersetzung aus dem Original – nämlichen dem polnischen Namen der Stiftung. Aus dem englischen Sprachraum haben sie sich einen anderen Namen zukommen lassen, da sind sie eine “League against defamation”, aber wir orientieren uns hier nach dem polnischen Original, wonach denn auch sonst.

(2) Instytut Pamięci Narowodej – verbatim: Institut für Nationales Andenken

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tip an Leser: falls Sie hier unten Werbung sehen, sollten Sie mal Ihre Cookies löschen.

Written by wn030

June 25, 2017 at 11:26 am

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Zanim zatrzaśniemy drzwi, zanim odejdziemy (PL)

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Fundacja Reduta Dobrego Imienia powstała, jak piszą na swojej stronie internetowej jej założyciele, po to by prostować fałszywe informacje o Polsce, Polakach, ich udziale w II wojnie światowej, stosunku Polaków do Żydów.

Na stronie internetowej czytamy m. in.:

Cele te osiągnięte mogą być różnymi drogami, lecz najważniejsza z nich to aktywne występowanie przeciwko oszczercom, których ataki w ciągu ostatniego roku wyraźnie się zwielokrotniły, czego wymownym dowodem jest cała sprawa niemieckiego paszkwilu na Armię Krajową “Unsere Mütter, unsere Väter”.

Pozew cywilny przeciw producentom i autorom filmu wniósł były żołnierz Armii Krajowej,

90-letni Zbigniew Radłowski oraz dodatkowo Światowy Związek Żołnierzy AK. Strona powodowa twierdzi, iż „w serialu znalazły się między innymi sceny, które mają dowodzić, że Armia Krajowa rzekomo była współwinna zbrodni na osobach narodowości żydowskiej”.

Zanalizujmy spokojnie całą polską sekwencję.

Z transportu do obozu koncentracyjnego ucieka dwoje młodych ludzi. Niemiecki Żyd i Polka.

Trafiają w polskiej wsi do jakiegoś rolnika. Jeden, starszy, chce ich wydać Niemcom, drugi – jego syn – pomaga tej parze dostać się do oddziału partyzantów Armii Krajowej.

Z dialogu wynika, że partyzanci nie lubią Żydów. Któregoś dnia zatrzymują pociąg, który powinien przewozić broń, amunicję i żywność. Otwierają wagony, a tam, w wagonach Żydzi. Kolejny transport do Auschwitz. Partyzanci zamykają wagony, nie chcą mieć z tymi ludźmi nic wspólnego. Ich los ich nie obchodzi. Dowódca nie chce ich mieć ich w swoim oddziale, u siebie.

I tyle. Nic więcej.

Wątek polski w filmie, „Nasze matki, nasi ojcowie”, to nieco ponad 30 min. Tyle w 3 częściowej (każda po 90 min.) telewizyjnej produkcji.

Niechęć do Żydów, brak sympatii jest widoczny ale to właściwie wszystko. Odwracają się i odchodzą. Czytali, przecież nie raz, że Żydzi roznoszą zarazki cholery i tyfusu plamistego. Nie nadają się do skomplikowanej pracy, najwyżej do zbierania ziemniaków. Tak naprawdę są ludzkim śmieciem.

Tak samo wstrętni jak Rosjanie.

Zamknęli wagony, odwrócili się, odeszli.

Film opisuje wydarzenia z roku 1943. 6 lat później, w 1949 roku urodził się Jarosław Kaczyński.

Kaczyński faktyczny naczelnik, zarządca państwa powiedział niedawno, że „imigranci przynieśli do Europy cholerę i dyzenterię a także różnego rodzaju pasożyty i pierwotniaki, które nie są groźne w organizmach tych ludzi, ale mogą stanowić zagrożenie dla miejscowej ludności”.

Andrzej Duda, prezydent Polski stwierdził, że imigranci przywieźli ze sobą ryzyko „możliwych epidemii”.

Inny poseł do parlamentu, Marek Jakubiak z partii „Kukiz 15: “Uchodźcy nie nadają się do skomplikowanej pracy, a wyłącznie do… zbierania ziemniaków”. Z kolei europarlamentarzysta niesławnej pamięci, Janusz Korwin–Mikke nawał imigrantów „śmieciem ludzkim”.

Jeżeli autorów tego pozwu, a również działaczy Reduty Dobrego Imienia, boli taki filmowy obrazek, bolą polskie sekwencje filmu “Unsere Mütter, unsere Väter”, jeżeli uwłacza ten film pamięci żołnierzy podziemia to dlaczego nie boli ich rzeczywiste, a nie fikcyjne, zachowanie się tej władzy. Tutaj i teraz. Dlaczego nie boli ich to, że dzisiaj to Kaczyński, Szydło, Błaszczak odwracają głowy, odchodzą.

To oni, tak jak ten filmowy partyzant z Armii Krajowej, oni się odwrócili. Zamknęli drzwi wagonów towarowych, w których byli Żydzi XXI wieku: sieroty z Aleppo, Damaszku, Hims …

Jak mogło być naprawdę, wtedy, w czasie wojny, skoro dzisiaj ci „spadkobiercy“, państwa podziemnego, żarliwi katolicy, premier, prezydent, ministrowie mówią nam o streptokokach zamiast o pomocy i elementarnej solidarności?

Jak mogło być naprawdę wtedy? W tamtych czasach gdy, jak to zauważyli satyrycy z kabaretu „Neonówka”, Bóg był nieobecny, chorował, niedomagał.

Autorzy tego filmu, potraktowali polski watek pobieżnie, lekko, powierzchownie.

I całe szczęście, że nie mieli serca i chęci a na pewno nie mieli wiedzy o tamtych czasach. Wyobraźmy sobie, że skrupulatny, dokładny dokumentalista wybiera się, przed napisaniem scenariusza, do Warszawy, po to aby porządnie, solidnie zbadać jak mogło naprawdę wyglądać spotkanie oddziału AK z Żydami, uciekinierami z transportu.

Gdyby któryś z twórców filmu dotarł do IPN-u (Instytut Pamięci Narodowej) albo od razu do Centrum Badań nad Zagładą Żydów, (placówki Polskiej Akademii Nauk) i tam poczytał sobie o tym jak takie spotkania wyglądały naprawdę, gdyby….

Gdyby trafili tam na jedną z wielu, niestety bardzo wielu, relacji takiej jak ta, opisująca wydarzenia

z 9-go lutego 1943. Tego dnia żołnierze Armii Krajowej z Obwodu Opatowskiego zamordowali 12 Żydów z getta w Ostrowcu Świętokrzyskim.

Powiedzieli im, że przyjmą ich do oddziału ale trzeba za to zapłacić. Żydzi zapłacili, wykuli na pamięć tekst ślubowania.

Rota przysięgi zawierała słowa: “Przysięgam walczyć o wolną i potężną Polskę, wykonywać rozkazy przełożonych, tak mi dopomóż Bóg”.

Młodzi, żydowscy uciekinierzy z getta, złożyli przysięgę. Po słowach „…tak mi dopomóż Bóg“

AK-owcy zaczęli strzelać.

Zabili 12, zaprzysiężonych już Żydów, 12 nowych kolegów, partyzantów.

Po wojnie, 3 żyjących jeszcze współsprawców tej zbrodni (Józefa Mularskiego, Leona Nowaka i Edwarda Perzyńskiego) aresztowano i osądzono. Wyszli na wolność po amnestii w 1956r. W roku 2000 Józef Mularski otrzymał wysokie odszkodowanie za pobyt w wiezieniu.

Został więc bohaterem walki o prawdziwą, niepodległą Polskę.

Polskę wolną, chrześcijańską, katolicką.

Polskę bez komunistów.

I bez Żydów.

I taka jest też nasza, prawdziwa historia. Bo w Ostrowcu Świętokrzyskim, Kielcach, Leżajsku, Bukowie kolo Radomia, tam wszędzie, gdzie z polskich rąk ginęli Żydzi, tam były przecież również i nasze matki, tam byli i nasi ojcowie.

* Źródło: Alina Skibińska, Dariusz Libionka, “Zagłada Żydów. Studia i materiały” nr 4 2008

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Ryszard Panek

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Written by wn030

April 27, 2017 at 7:44 pm

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“Small” #TaxMarch and an interesting tape

with 22 comments

page in progress. contents are added into the supplement fields below

(klick or just scroll down)

The personal financial disclosure of “Shiny” was filed in July 2015, it can be found here. (CNBC about the financial disclosure)

Now let’s talk taxes.

His reaction to the huge protests against him was his regular denial. He called it “small rallies”.

Let’s take a look at one of those:

 

 

 

while in Berkeley:

Written by wn030

April 19, 2017 at 2:48 pm

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Dear Trump supporter.

with 5 comments

(wn030)

Es ist ein hübsches Aufklärungsvideo im Netz aufgetaucht, wir präsentieres es ohne weiteren Kommentar mit der Ausnahme der kleinen Hinzufügung, dass wir ihn für klickbar halten.

English: there’s also some text below this well-done and interesting video.

 

Also:

  1. no, Climate Change is not a fairy tale from China as that Clown in the White House tweeted but simply a fact (with many words to go through if you want to follow up on the evidence, hope you’re up to it when you click)
  2. Yes, The Donald is a brothel-owner grandson Kraut,
  3. who, as it happens, is also the son of a Klan rioter
  4. And now stick to that for a second. Just breathe in. And out. You want to just wave all that away with the old question who’s responsible for the KKK? Think again. Because whether you agree with the switch narrative or not: the guy you voted for did not hide it. Neither did his fanclub.

 

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Written by wn030

April 17, 2017 at 6:28 am

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Dampf und Rauch und was waren nochmal Abgase.

with 4 comments

Seit heute etwa 16:30 mitteleuropäischer Zeit ist die Seite Smoke & Fumes wieder online. Die mindestens einen Tag, höchstens drei Tage (Anm. 1) offline befindliche Seite ist im Netz zurück. Man sollte sich nie darauf verlassen, dass Quell-Dokumente auf ewig verfügbar bleiben (Anm. 2), es kann immer mal bei einer Hosting-Rechnung etwas schiefgehen. Also: ladet herunter, was ihr könnt. Wer weiß, wie lange das noch geht.

Die Seite zeigt anhand sauber und gut durchsuchbar präsentierten Unterlagen, seit wievielen Jahrzehnten der einflussreichste Industriezweig der Vereinigten Staaten – die Ölindustrie – intern gut über den menschgemachten Klimawandel informiert war und mit welchen Mitteln sie zur Täuschung der Gesellschaft an der Klimawandel-Leugnung arbeitete.

Zum Glück lässt sich eines schon jetzt mit Sicherheit sagen: wenn die Dokumente wieder fehlen, wird es nicht aufgrund des Besucheransturms aus Deutschland sein. Eine erstaunliche Anzahl an Leuten hierzulande kümmert sich nicht um Partikel in der Atmosphäre, die kümmern sich lieber um UFO-Partikel in Luft, bekannt unter dem Namen Plemplemtrails, und posten wunderschöne Kommentare, wie zum Beispiel unter den Aluhut-Top-5 von “Olaf”. Stehend an der Ampel nehmen sie einen unbesorgt tiefen Zug aus manipulierten, aber gut gefütterten Motoren (Anm. 3), schauen daraufhin voller Grimm in den Himmel, von dem sie keine Kerosin-Abgase aber dafür UFO-Chemikalien zu befürchten haben – und tippen auf dem Handy drauf los, was das Zeug hält.

Mal ehrlich – dieses Geschenk hätten sich Exxon und Shell in den wildesten Träumen nicht zu wünschen getraut. Da drehen sie jahrzehntelang an den elegantesten Klimaleugnungs-Spins, mühen sich ab, bis endlich ein Donald mit seinen Patsche-Händchen die Rundungen des Oval Office begrabschen kann (Anm. 4) – aber diese unverhoffte Hilfestellung? Das ist doch ein Exxtra-Träumchen.

Exxon und Shell finden: Chemtrail-Aluhüte? We like! Und das auch noch umsonst! Let’s sing together…

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Oliver Kalkofe wie immer unschlagbar

Anm. 1: bei den 1-3 Tagen Offline-Zeit handelt es sich um einen Annäherungswert

Anm 2: Leser dieses Artikels zum Beispiel könnten jederzeit wieder ins Leere klicken.

Anm. 3: “manipulierte Motoren” – nämlich weniger die vom Flugzeug, das mit  bewusstseinsverändernden Drogen frei Haus um sich wirft, sondern zum Beispiel diese hier. Flugzeuge wiederum tanken und verbrennen Kerosin. Warum aber Tatsachen bemühen – dann müsste man am Ende Abgase sagen und auf eine Grünen-Demo gehen und das ist bäh – wenn man sich schöne UFO-Partikel ausdenken kann. Und wählt dann halt… entsprechend.

Anm. 4: Donald ist der mit dem “Klimawandel ist ein Märchen aus China“.

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Written by wn030

April 11, 2017 at 4:37 pm

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Pictures from the StopTTIP/CETA demonstration in Germany on Sept 17, 2016 – Berlin

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(wn030)

On Sept 17, 2016 demonstrations against the TTIP and CETA contracts, understood for reasons as tools to further deinstall democratic processes in the European Union, took place in several cities in Germany (Berlin, Munich, Leipzig, Hamburg, Frankfurt/Main, Köln/Cologne).

Pictures from the demonstration in Berlin can be viewed at wikipics030.

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Written by wn030

September 19, 2016 at 6:56 am

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