wikinews030.

please note our disclaimer page – we have nothing in common with the Wikimedia Foundation

Interview mit Helmut Höge (Taz Hausmeister und Nomadenfreak) – UPDATE. Taz macht jetzt “Tages-Sätze statt Strafe”.

with 5 comments

 

UPDATE!!!

also unsere hot hot superpfefferkuchenupdates sind immer noch hier! wo klickt ihr denn alle immer nur hin?!

2. update zum s.u. versprochenen 19.7. – wir haben – wie man auf den nebenseiten sieht – momentan andere themen um die ohren, die sich in puncto relevanz vorgeschoben haben. wir verschieben das interview auf die nächste begegnung und bis dahin akzeptieren wir eure, liebe taz,  tages-sätze statt strafe. als rückzahlung für euren diebstahl s.u.

(wn030)

Am gestrigen Tag observierten Anhänger unseres Mediums ein eigenartiges Verhalten auf einer Nebenseite der Taz. Wir haben uns den Fall angeschaut und uns schließlich dazu breitkloppen lassen, eine unserer Seiten hier (gegen Bezahlung!) für das Thema freizugeben. Freizugeben aber nur insofern, als dass wir (gegen Bezahlung!) diejenigen, die genannt werden müssen, überhaupt erwähnen. Bezahlte Texte, Schrott-PR und sonstige Ware kommt bei uns weiterhin nicht in die Tüte.

Aber zum Thema zurück. Wir haben uns entschlossen, nach gründlichem Besehen der Seite – der Thematik einen Interviewplatz einzuräumen. Dieser wird hiermit – durch einen Füllertext – schon mal angekündigt. Das Interview mit dem Taz-Hausmeister erscheint dann hier in allernächster Bälde. Anhänger unseres Mediums flüstern, es müsste um den 19. herum sein, da das Interviewthema bissig ist und vorher andompteurt werden muss.

Fillertex bis das Interview fertig ist: dies der Zustand von Text-Kommentarfeldern unter einem Text von Helmut Höge, bevor [XYZ] seine Grabscher an das Kommentarfeld gelegt hat, wozu er nicht autorisiert war (uns sind – und wir haben das vorher gründlich abgeprüft – die entsprechende Unterschrift zur Grabscherei nicht vor).

cut in. es war einmal. ein autor, ein textautor, ein journalistischer schreiber. einer der vielen journis in der stadt, und gar kein schlechter, hätte man gedacht. und doch handelte es sich bei diesem journalistischen schreiber um einen der eher wenigen, die der meinung waren, besuchte webseiten seien reine spielwiesen und weiden zum selbstbedienen. kurzum: ein autor, der unbefugt texte von einer seite kopierte. und das von einem profi. der eigentlich über autorenrechte bescheid wissen müßte. und das gerade bei texten, bei denen dick und fett steht: urheberrechtlich geschützt. dass es sich auch noch um einen taz-autor handeln musste, nunja. daraus lässt sich nicht viel mehr lernen, als bei dem blatt im hause ein kleines zusatztraining für die festfreie belegschaft ansteht: wozu sind besuchte webseiten da? zum angucken und finger von lassen. zumindest die finger, die die strg+c-tasten drücken. wir hatten ein kommentarfeld auf unserer seite, von anbeginn an. die herren – einige – der herren kollegen konnten überraschenderweise ab der ersten seite unseres blattes bestens damit umgehen. wenn Ihnen ein text in den netzwelten gefällt, lieber herr autor, dann lesen Sie ihn meinetwegen, wenn er Ihnen sehr gefällt, dann schreiben Sie das gerne in das kommentarfeld, das wissen Sie ja jetzt, wie es geht.  ein paar zeilen mit angemessener verlinkung zur quelle des textes: auch ok. ein paar zeilen. aber an ganzen herumkopiert wird nicht, solange Sie den text nicht  anständig drucken und dementsprechend vergüten können. wenn wir ein freizeit-onlineblatt wären, das generell gegen das “sharen” von texten nichts hätte: auch dann hätten Sie erst die freigabe von uns abwarten müssen. das haben Sie nicht getan. nun aber wir sind kein freizeit-onlineblatt. wir haben zu dem ganzen – nur weil Sie es sind – ein auge zugedrückt. ausnahmsweise. da aber XYZ seine schlüssel noch nicht hergegeben hat und weiterhin meint, anderer leute DENKWARE draufloslöschen zu können, müssen wir das thema der webkopiererei wohl nochmal warmlaufen lassen. der arme 234 hat damit nur am rande zu tun, wird aber in die thematik direkt hineingewoben, weil die verantwortung für und sorge um den ungelöschten originalen (eher medienadäquaten)  zustand unter blättern ihm obliegte und keinem durchgeknallten schlüsselträger mit 900-europiepen-syndrom.

ps an unsere neuen leser: ja, der geklaute text ist hier und einen teil des gesprächs – damals – also das vorinterview zu dieser interviewseite – finden Sie nach dem klick in den kommentaren.

hier jedoch – zum aktuellen thema zurück – das an sich unschuldige etwas, das in das – jetzt ‘vorhangschlossgesicherte’ – kommentarfeld der seite nebenan gehört. seit wann gar so keusch, liebe taz?

genug der vorrede, hier ist es:

versprochene archivkopie:

#

die pennen. says: die pennen nachts.

wenn ich meinen neulich nicht schnarchen gehört hätte, würd’ ich’s
auch nicht glauben.

est jetzt gelöscht, war nicht so wichtig.)


ps: ich suche eigentlich den 900-kröten-post :] ich hab da einen link gesehen und will den mal angucken. aber so auch schön. statt dessen ein text von helmut. DIE SCHNARCHEN. die dinger. nachts.
echt jetzt.

Juli 11th, 2010 at 21:50

Written by wn030

July 13, 2010 at 6:50 am

Posted in medien, Uncategorized

5 Responses

Subscribe to comments with RSS.

  1. musik, die pc’s gerne hören, wenn sie im vollsuffmodus sind und nach außen eindeutig schnarchen, aber nur um NICHT gestört zu werden und sich in ruhe die mucke rinzuziehen.

    gast

    July 13, 2010 at 6:57 am

  2. hm… vielen dank. wir haben aber die vermutung. dass es sich bei dem knöpfedrücker um den hier handelt: klick. wir holen uns die details brühwarm ab, keine sorge. ziemlich gründlich, aber hallo. text geht nch richtung “zu autorrechten im webtext” ansonsten, wenn jemand versucht, sich aus dem nadelöhr zu ziehen. aber der löscher könnte der hier gewesen sein. nur, dass er jetzt eben damit beginnt, auch anderer leute – anderer journis – texte nach ‘eigenem kommando’ zu gestalten. details aber erst um den 19. frühestens, momentan sitzen wir an einem wichtigeren thema und keine 150 pferde, keine 2500 nomaden, keine 45 überbezahlte journis und 450000 unterbezahlte freie herumlaufende radikale oder 7500000 unterbezahlte journis bekommen uns von unserem hauptthema weg vor dem 19. lohnt sich also dann erst. der löscher könnte aber der hier gewesen sein: klick.

    teeater

    July 13, 2010 at 7:27 am

  3. (zu oben. taz sucht nachrichtenagenturmeldungszusammenschreiber.)

    an taz. ‘tongue in cheek’:

    “…hm… sollen das dann auch so tolle nachrichten werden wie die von der “urteilsverkündung 5. juli”?”

    (gründlchkeit a lá ddp und tagesspiegel. klick und dort weiter unten.)

    teeater

    July 30, 2010 at 1:52 pm

  4. (wn030-7)

    hi helmut nur so kleine zufallsfrage.

    normalerweise kenn ich ja meine eigenen sätze wie ich die warum ich die so und anders nicht.

    könnteste mal paul wrusch fragen

    warum der beitrag “rückschlag für die polizei”

    plötzlich hubs!unsichbar ist? close your eyes, google?

    was geht hier ab?

    ich hab angegeben, wo zusatz news sind.

    so wie ich den satz geschrieben habe sieht das allemal nach einem titel vonnem beitrag von einem paul wrusch unbekannterweise und zwar wohl in eurer zeitung.

    kannste den mal fragen, ob das der titel war?

    wenn ja -> wo ist sein beitrag in gugl, wenn man den sucht?

    .

    ok, lieber besucher unseres mediums, wir hoffen, dass Ihnen solche fälle bekannt sind und Sie auch andere wege ausprobiert haben, um zu dem plötzlich “aufgeräumten” (von googles eigener gottes gnaden” plötzlich zauber-zauber-aufgeräumten) suchergebnis-beitrag zu gelangen.

    hier ist der direktlink: Rückschlag für die Polizei von Paul Wrusch in der taz (taz.de)

    sollten Ihnen weitere ähnliche Fälle auffallen, informieren Sie uns bitte. unser kontakt: wikinews030@gmx.de

    sowie via tickerchannel navileiste.

    falls Ihnen einen tag nach dem aufsuchen unserer seite keine änderungen an den kommentaraktualisierungen auffallen.

    den beitrag finden Sie über taz.de und eingabe des autornamens. oder eingabe des titels. [bedenken Sie bitte, dass Sie damit zwar nicht alle Ergebnisse / Beiträge der entsprechenden Journalisten finden. kürzelbedingt. aber die genannten immer. sonst pressearchiv bißchen sauer und skandal. wenn Sie verstehen.]

    wn030-4: tazeln heißt das, nicht gugeln. und warum das plötzlich huchnanu? sollte man schon klären, irgendwie. oder, wn030-7?

    wn030:7: öhm. nunja. der “potsamer kreuzberg” läßt grüßen, air force lassen ausrichten, haben am 11.9. leider verspätung und googles staff wird hier doppelleider schon höchstpersönlich selber fragen zu beantworten haben, würde ich einfachmal so vermuten lockerflock.

    und zwar noch vor dem diesjährigen “potsdamer kreuzberg”.

    wn030-4: tazeln.

    wn030-______: KEIN KOMMENTAR!

    .

    .

    update zum thema: an den beitrag von paul wrusch hat sich gugl ende august dann doch wieder erinnert, thema vorerst abgeschlossen.

    teeater

    August 6, 2010 at 3:02 am


Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s

%d bloggers like this: