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Sauglockenläutn (Feuilleton)

with 17 comments

(ja, wir sind immer noch in der Frühlingspause aus Gründen divers. trotzdem hier eine unserer berühmten Ausnahmen.)

bei dem Folgenden handelt es sich um eine Kopie von der deutschsprachigen Wikipedia-Seite. die Gründe für die hier erfolgende Kopie sind auf der Seite der deutschsprachigen Wikipedia zu diesem Beitrag zu sehen.

Hier also: Tusch, Dong, Läut:

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”’Sauglocknläutn”’

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quell-links: quell-link 1 – quell-link 1 – quell-link 3 – update: aktuell quelle 4

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(da die seite bei uns gerade restauriert wird, bitten wir um verständnis, wenn die zahl der entsprechenden einzelnachweise vorübergehend nicht mit den einzelnachweisen übereinstimmt, weil die nummerierung – siehe quelltext-links und dann das verzeichnis des artikels – ständig von zweifelhaftem personal umgestellt wurde.  wir bemühen uns, die entsprechenden nachweise korrekt ihrer entsprechung im text wieder zuzuordnen. zwischenzeitlich finden Sie in den quell-links die nummerierung jeweils mit der korrekten ziffer verknüpft.)

Sauglockenläutn ist ein bayrisches Mundart-Kabaretttrio aus der Holledau.

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Geschichte

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Gegründet wurde die Gruppe als Quartett 1998 in München von Walter Zinkl (Bass), Peter Röckl (Gitarre), Johannes Danner (Percussion) und Robert Merkel (Akkordeon). Johannes Danner verließ 1999 die Gruppe. 2004 ging Robert Merkel und Ritsch Ermeier trat an seine Stelle als Akkordeonspieler.

Seit 1998 spielt die Gruppe im bayrischen und österreichischen Raum auf den verschiedensten Kleinkunstbühnen, bei Stadt- und Dorffesten sowie Kulturvereinen[1][2]. Im Laufe der Zeit arbeitete die Gruppe auch mit bayrischen Volksschauspielern wie Hans Schuler und Sepp Schauer (Opern auf Bayrisch) sowie Ottfried Fischer[3] zusammen. Sie bestritten auch gemeinsame Auftritte mit Sigi ZimmerschiedLizzy Aumeier und Alfred Mittermeier.

Musikalisch lässt sich die Gruppe der neuen Volksmusik zuordnen. Ihre Lieder sind bayrische Volksmusik mit Anlehnung an andere Musikstile, wie Reggae, Blues oder Rock/Pop. Die Texte, durchwegs in bayrischem Dialekt gesungen, reichen von satirisch-humorvollen Inhalten bis hin zu sozialkritischem, politischem Kabarett.[4] Sie begleiteten beispielsweise eine vom Bund Naturschutz in Bayern organisierte, im September 2009[5] veranstaltete Demonstration gegen die geplante dritte Start- und Landebahn am Flughafen München musikalisch und haben dabei „die Planung mit Volksmusik und Kabarett kritisiert“.[6] Ihre Texte greifen auch tagespolitische Inhalte auf. So kommentieren sie die Affäre um den Anruf des früheren CSU-Pressesprechers Hans Michael Strepp bei der ZDF-Redaktion mit: “Einer, der werd gwiss nix mehr, der Pressesprecher Strepp. / Der Rücktritt war vorprogrammiert, auf Strepp do reimt sich Depp. / Am Fernsehn song, wos sendn soin, des is ganz schee bläd / A, wenns da Dobrinth ogschafft hod, des macht ma einfach ned.”[7] Der sozialkritisch-politische Aspekt ihres Wirkens ist auch an der Titelwahl ihrer Programme abzulesen: so lautet der Name des Programms, mit dem die Gruppe im Münchner Wirtshaus im Schlachthof aufgetreten sind “Wegwärts”, dabei heißt es in der Programmankündigung vordergründig unbeschwert: “Laufend, wandernd, mit dem Radl, Auto, Motorrad? Das wichtigste beim Weg ist, dass wir vorwärts kommen. Oder gibt’s doch auch den Weg zurück? Ist der sinnvoll?”[8]

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Name

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Den Namen ”Sauglocknläutn” findet man in der bayrischen Literatur. Er ist ein altbayrischer Ausdruck und steht ursprünglich für schlüpfriges, derbes Dahergerede. Im übertragenen Sinne bedeutet es grad raus reden, mit nichts hinterm Berg halten, sagen, was wahr ist, auch, wenn es mal unangenehm ist.

Zitate aus der Literatur:
*Im Kapitel “Unappetitlichkeiten” steht auf Seite 102: ”„… die Sauglocke, die einer läutet, der sich “´s Maul ned ausgwaschn hat“ – der Zoten auftischt.” (Aus „Kraftbayrisch – Ein Wörterbuch der erotischen Redensarten der Altbayern“, herausgegeben von Georg Queri im Verlag R. Piper & Co., München 1912.)
*”„Er trank sich einen Rausch an und geriet mit dem Wirt, dem Berberger und dem Walk ins Streiten, weil sich die drei aufhielten über sein allzugrobes, übertriebenes „Sauglockenläuten“ in Anwesenheit der zwei Wirtstöchter Sephi und Vroni.“” (Aus „Sturm über Wachelberg“ – eine Erzählung aus dem großen Bauernspiegel von Oskar Maria Graf. Kapitel IV, Absatz 2.)

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Kontroverses

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Überraschend für Linguisten dürfte die Einschätzung der Band zur aktuellen Situation des Bayrischen sein, das Sauglockenläutn im Gegensatz zum Hochdeutschen nicht von Anglizismen bedroht sehen, sondern vom – Hochdeutschen: “Der “linguistische Supergau” sei das Wörtchen “lecker”, für das es keine adäquate bayerische Übersetzung gebe.” [7]

Für Belesene in der Anglizismus-Debatte hierzulande handelt es hier um einen echten Schocker, je nach Positionierung in diesem, schon ätliche Jährchen alten Diskurs. Wir lesen also, dass der größte Sprachvirus des Sprachkreises in Bezug auf D-Land [also unter Ausschluss von Österreich und Schweiz, dort können sich die Geister weiterstreiten] – quasi ein kleineres Übel ist in einem zu diesem Sprachkreis gehörenden Dialekt, dessen linguistische Antikörperchen schlagen eher bei der Sprache des Gesamtsprachkreises an.

Wir finden: das ist einen hammerharten Sauglockenläutn-Tusch wert (ohne zweites g lesen bitte) und freuen uns auf die Fortsetzung in derselben Debatte.

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Programme (Auswahl)

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* 2000 – Auftritt beim „Singats“ im Theatron in München
* 2000 – Programm „Die Wirtsdirn von Haslbach“ mit der Schauspielerin und Kabarettistin Angelika Sedlmeier.”„Wenn die vier loslegen, gibt es kein Halten mehr. Der Abend ist gelungen“.” (SZ-München)
* 2002 – Programm „Opern auf Bayrisch“ mit Hans Schuler, Sepp Schauer und Corinna Binzer
* 2003 – Premiere des ersten eigenen Programms “Aufm Berg oda im Tal” ””Das Trio kombiniert bissige, skurrile Texte mit nur scheinbar harmlosen Volksmusik-Melodien.”” (SZ-München)
* 2004 – Programm „Ozapft is! – das Wiesnprogramm“ zusammen mit dem Mainburger Kabarettisten Werner Gerl
* 2005 – Programm „Das Beste“ ‘„Ganz anders als bei Volkstümelei oder beim Pochen auf Althergebrachtes bleiben die bayrischen Wurzeln beim Sauglocknläutn nicht im Boden stecken. Aus ihnen entwuchs auf humorvolle Weise etwas Neues, hinein in eine Welt, die eben nicht im Gestern stehen bleibt.“” (Münchner Merkur)
* 2006 – Präsentation des Wiesn-Hits „American Oktoberfest“
* 2007 – Die dritte CD „Do lacht de Sau“ und das dazugehörige Programm
* 2008 – „Prima Klima in Bavaria“ – Premiere des Programms
* 2011 – Premiere von „Wegwärts“, dem bisher sechsten Bühnenprogramm, und Veröffentlichung der gleichnamigen CD

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Diskografie.

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* 2001: ”Jodeln daad i – wenn i kannt”
* 2004: ”Aufm Berg oda im Tal”
* 2007: ”Do lacht de Sau”
* 2008: ”Prima Klima in Bavaria”
* 2010: ”Des Holledauer Liad und andere boarische Schmankerl”
* 2011: ”Wegwärts”
* 2012: ”Stresstest” (Single, download)

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Einzelnachweise.

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Einzelnachweispaket Nr. 1 (dürfte mit den relevanten Angabenziffern aus Abschnitt Geschichte und Kontroverses übereinstimmen)

  1.  http://www.mundartageh.de/index.php?option=com_comprofiler&task=userProfile&user=105&Itemid=11
  2.  Pressemitteilung Bund Naturschutz 2009, Information über die geplante Veranstaltung
  3.  Pressemitteilung Bund Naturschutz 2009, Bericht zur Veranstaltung
  4.  Webseite der Band, Unterseite “Dilemma”, abgerufen am 16. November 2012
  5.  Aus „Kraftbayrisch – Ein Wörterbuch der erotischen Redensarten der Altbayern“, herausgegeben von Georg Queri im Verlag R. Piper & Co., München 1912.
  6.  Aus „Sturm über Wachelberg“ – eine Erzählung aus dem großen Bauernspiegel von Oskar Maria Graf. Kapitel IV, Absatz 2.
  7.  ovb-online 9. November 2011, abgerufen am 16. November 2012
  8.  „Wenn die vier loslegen, gibt es kein Halten mehr. Der Abend ist gelungen“. (SZ-München)
  9.  “Das Trio kombiniert bissige, skurrile Texte mit nur scheinbar harmlosen Volksmusik-Melodien.” (SZ-München)
  10.  „Ganz anders als bei Volkstümelei oder beim Pochen auf Althergebrachtes bleiben die bayrischen Wurzeln beim Sauglocknläutn nicht im Boden stecken. Aus ihnen entwuchs auf humorvolle Weise etwas Neues, hinein in eine Welt, die eben nicht im Gestern stehen bleibt.“ (Münchner Merkur)

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Einzelnachweispaket Nr. 2 (Wenn sie eines da oben noch vermissen.)

  1.  So u.a. im Münchner Bildungszentrum, Quelle Süddeutsche Zeitung, abgerufen am 17.11.2012
  2.  So zum Beispiel u.a. auch im Münchner Wirtshaus im Schlachthof
  3.  Einzelnachweis Beispiel einer gemeinsamen Veranstaltung mit Ottfried Fischer: “Ottfried Fischer und die Sauglockenläutn live”, Zitat: “Kabarett vom feinsten! Provokante Politsatire mit original bayrischer Würze. Ottfried Fischer in einer einzigartigen und unglaublichen Kombination mit den Musikkabarettisten: Sauglocknläutn”. Veranstaltung vom 21. Juli 2011, Veranstaltungshinweis abgerufen am 17. November 2012
  4.  http://www.mundartageh.de/index.php?option=com_comprofiler&task=userProfile&user=105&Itemid=11
  5.  Pressemitteilung Bund Naturschutz 2009, Information über die geplante Veranstaltung
  6.  Pressemitteilung Bund Naturschutz 2009, Bericht zur Veranstaltung
  7.  Webseite der Band, Unterseite “Dilemma”, abgerufen am 16. November 2012
  8.  Aus „Kraftbayrisch – Ein Wörterbuch der erotischen Redensarten der Altbayern“, herausgegeben von Georg Queri im Verlag R. Piper & Co., München 1912.
  9.  Aus „Sturm über Wachelberg“ – eine Erzählung aus dem großen Bauernspiegel von Oskar Maria Graf. Kapitel IV, Absatz 2.
  10.  „Wenn die vier loslegen, gibt es kein Halten mehr. Der Abend ist gelungen“. (SZ-München)
  11.  “Das Trio kombiniert bissige, skurrile Texte mit nur scheinbar harmlosen Volksmusik-Melodien.” (SZ-München)
  12.  „Ganz anders als bei Volkstümelei oder beim Pochen auf Althergebrachtes bleiben die bayrischen Wurzeln beim Sauglocknläutn nicht im Boden stecken. Aus ihnen entwuchs auf humorvolle Weise etwas Neues, hinein in eine Welt, die eben nicht im Gestern stehen bleibt.“ (Münchner Merkur)

Written by wn030

November 18, 2012 at 8:17 pm

17 Responses

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  1. hm-hm… allerdings einen Tusch wert, der kontroverse Satz. ich konstatiere das zwar jetzt als “Sauprajs”, aber auf diese kontroverse lasse ich mich gerne ein.

    Die Bayern sagen, sie haben noch keinen “Coll Cänta” in ihrer Sprache? Batzi Bingo macht dort niemand? Clajnt rejsors mänätschmänt haben die nicht? Castomä Sörwis. Ich brauche das unterschrieben von jemandem. Das die das nicht haben.

    ich bin im artikel übrigens einem quell-link gefolgt. da war ein link im artikel, da stand löschantrag, ich wurde da neugierig. – und landete schließlich bei diesem link. ich kenne mich nicht aus bei wikipedia – wovon reden die dort?

    leser

    November 19, 2012 at 2:39 am

  2. wissen wir auch noch nicht genau. aber wir recherchieren dazu.

    nur: da geht es um spannende details. zum beispiel um plötzlich rot werdende archivlinks…
    https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Vandalismusmeldung/Archiv#2012 (da fehlen plötzlich tage im november…) – die erschweren die recherche im augenblick ein wenig, aber wir haben geduld.

    momentan gucken wir uns an, wie ein G. rechnen und schreiben lernt:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/15._November_2012#Sauglocknl.C3.A4utn

    und wir haben gehört – aber nur gehört – gelesen haben wir das nirgendwo dort, aber eben gehört, dass die, zitat: “einen echten spinner dort haben. kein einziges ascii-zeichen selbstständig eintragen können, das einzige, was er beherrscht, ist einen knopf zu drücken [vom sofafurzer mit fernbedienung nach wikipedia, ich lach mich krank…] – ein typ, der herumwütet in einem artikel, um seinen hochnotpeinlichen löschantrag samt privattheorie durchzudrücken, mit welchem argument auch immer – ein spinner ohne gleichen. getestet: rechenvermögen nix, der ist unter grundschulstufe, lesen können noch weniger. aber er meint, löschen und behaupten zu dürfen schon, für ihn ist das wohl “tippen”. ich weiß nicht, ich dachte immer, lesen lernen kommt vor dem schreiben lernen, aber so kann man sich täuschen…”

    das – in etwa – in etwa ziemlich genau so heute aus unserer kaffeeküche.

    wir sind noch am recherchieren.

    wn030

    November 19, 2012 at 2:41 am

  3. und ich hab gehört, die soll sex gehabt haben auf ihrer BN-diskussionsseite.

    wn030-7

    November 19, 2012 at 2:52 am

  4. War’s gut?

    wn030-3

    November 19, 2012 at 2:53 am

  5. Genau DAS würd’ ich auch gerne wissen.

    Typojägerin

    November 19, 2012 at 2:57 am

  6. …also… wenn mich jemand fragen würde, was ich davon halte. küchenpsychologisch. wie meine einschätzung wäre, was G.’s problem sein könnte (aber küchenpsychologisch, weil von psychologie hab ich wirklich keine ahnung) – wenn das aber trotzdem jemand fragen würde, was ich davon halte. ob ich das strukturell wiedererkenne, das verhalten von G. — dann wäre, ehrlich gesagt, meine spontane antwort sofort: “aber halo”. — das problem ist halt, dass bei der strukturellen analyse des verhaltens von G. die nächste folgefrage sich ziemlich im anschuss stellt. wie will. jemand. der gerne ein bißchen tiefer ins netzwerk steigen möchte. wie will so jemand erwarten, dass ir-gendjemand ihm mal ein wahlkreuzchen gibt, wenn er nachgewiesen hat, schwarz auf weiss, dass es mit dem zählen von zahlen im bereich bis acht selbst bei eigener setzung des links probleme gibt. [das mit dem zählen ja auch bis 14, 24, 3700, 4030…].

    wie will jemand, der nachweist, die RK nicht zu kennen, nicht gelesen zu haben. der tagelang sich davor drückt, seine hausaufgaben auf der disk des artikels zu machen. sich nebenschauplätze sucht, weil die “spannender” sind. (strukturell, zukunftsplanerisch). der tagelang das problem mit dem zählen bis acht nicht sieht. bei dem das lesen extreme schwierigkeiten bereitet. der nicht weiss, dass nicht einmal artikel über themen aus dem 17. jahrhundert, wissenschaftlich gründlich durchforstete, sich schreiben lassen in form von zitat and zitat an zitat an zitat [ja, habe auch schon leute gesehen, die dachten, genau das sei “enzyklppädisch”…) – nein, meine herren. artikel, die sich zitat an zitat reihen, liest irgendwann niemand, weil:

    a) die dann nicht mehr zu lesen sind, weil unverknüpfte sätze in anführungsstrichen [weil jedes wort dazwischen, das die sätze miteinander verbindet, ja “nicht in der quelle stand” und

    b) weil es dann irgendwann extrem. extrem krasse probleme mit dem urheberschutz gibt, weil selbst eine nachsichtige enzyklopädie, aus der man zitiert in eine online-“enzyklopädie” irgendwann sagt: “so jetzt ist gut.”

    warum? weil man unter einen artikel ausschließlich aus zitaten kein CC machen DARF. darf man nicht, weil das dann nämlich gelogen wäre und diebstahl. artikel NUR aus zitaten, unter denen man eine CC-behauptung setzt, wären geklautes ausschließlich. zitierte medien, enzyklopädien, bücher, alle sorten von quellen sind nachsichtig bis zu einem gewissen zeitpunkt, aber ab dem machen die alle mal ein auge etwas genauer auf. stellt euch vor eine seite. hat langen artikel. und es reiht sich, weil jedes wort zwischen den anführungsstrichen “nicht in der quelle stand” […man… der mensch ist unter grundstufenniveau, aber lassen wir das] – dann stehen wir vor einer webadresse mit angeblich eigenen [auf der eigenen wikipedia-webseitenadresse veröffentlichten] “Inhalten”. nur leider ist dann – in der letzten konsequenz – ALLES NUR GEKL… – genau dieses lied.

    daher – schon hier. selbst bei einem thema zum 17. jahrhundert. wäre die behauptung eines menschen mit zählproblemen bis 8, 14, 24, 3700, 4030 ff. – die behauptung eines solchen menschen, er würde sich auf die “bewertung”. von artikelbearbeitungen. verstehen, ein bisschen erheiternd, so leid es mir tut.

    eine solche behauptung eines menschen, der kein einziges eigenes ASCII-zeichen zu dem artikel beizutragen in der lage ist, wie im verzeichnis des artikels zu sehen und wie auch logisch, denn er ist ja der löschantragsteller.

    die behauptung eines solchen menschen mit problemen beim zählen bis acht. er würde sich auf das “bewerten” von artikelbearbeitungen verstehen – ist allerhöchster güte. ich werde herzlich über diese behauptung lachen. morgen. heute bin ich dafür ein bisschen zu beschäftigt.

    nämlich mit dem wiederaufgreifen des fadens mit dem 17. jahrhundert. -> dieser wunsch, am liebesten nur kopien, nur kopien und kopien anderer leute inhalte. nichts sonst in den artikel.auch wenn das später niemand mehr lesen kann weil unveknüpft. zu einem thema zu einer gruppe, die noch lebt. ich schau auf den kalender und huch, ist ja gar nicht mehr 17. jahrhundert. an zeitungskrisen zählen wir aktuell die 9., soviel ich weiß. zu mundartgruppen wie auch zu vielen anderen themen werden von den medien nicht ewig extra server für das lesen für lau bereit gestellt, der einstieg in die archive kostet, kostet auch anderes, nicht nur zeit. …- die behauptung eines solchen menschen, zu einer gruppe, deren mitglieder im jahr 2012 noch leben, lassen sich artikel schreiben und haben zu sein gefälligst artikel geschrieben zu werden, die aus aneinandergereihten anführungsstrichen zu bestehen, das ist nicht nur unlogisch, nicht nur “unerfahren”, (das ist kein junger unschuldsbengel, das ist nichts als ein drückeberger. die begründung hat er auf der disk immer noch nicht geschafft…) – die behauptung also, ein aktueller artikel zu einem aktuellen thema lasse sich aus aneinandergereihten anführungszeichen konstruieren ist…

    mir bleibt da die spucke weg.

    und solchen menschen wird bei wiki also zugehört und zugetraut, die verstünden sich auf das “bewerten” von artikelbearbeitungen, himmiarschuzwürn.

    die strukturelle einschätzung zu zukunftsplänen, um des tieferen einstiegs in das netzwerk ist küchenpsychologisch und gründet sich auf nichts als empirie.

    die … einschätzung der fähigkeiten und “qualitäten” des behauptungenaufstellers ist schlichtes lesen seiner eigenen äußerungen. im verlauf des artikels und – das wichtigste – in der langen löschantragsdiskussion.

    Typojägerin

    November 19, 2012 at 3:18 am

  7. wißt ihr, ich bin in einer beziehung auch nur ein Mensch. und zwar insofern, dass ich auch nicht ausschließen kann, dass mir, mitten in einem lockeren Gespräch irgendwo auf der Straße, an der Bus- oder U-Bahn-Haltestelle… dass mir da im lockeren Gespräch mal ausrutscht: “von mir aus. wie teuer soll’s denn wern?”

    nämlich wenn mich einer an der Bus-Haltestelle anquatscht, was ich von einem Limes zwischen Bayern und Berlin halten würde.

    aber so doof bin ich nicht, dass ich nicht in der Lage wäre, zwischen einem Spruch unter Nachbarn, Kollegen und Bekannten in nachrichtenmäßig allzu, arg und äußerst spannenden Zeiten und einem relevanten Artikelthema zu unterscheiden. Der Mensch ist selber schuld. Er hat soviel Zeit gehabt, den belämmerten Löschantrag, in den er sich verbissen hat, zurückzuziehen…

    Irgendwann ist auch mal gut.

    Typojägerin

    November 19, 2012 at 3:27 am

  8. .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    …ach, was. das richtig Kontroverse ist doch erst der zweite Teil des Satzes. wiewat, “lecker” soll es keine Übersetzung geben?

    Gschmackert. Zünftlig. (zünftlig ist ein zünftig mit einem l.). wuchtsig. (wuchtig mit nem s.)

    hm.

    jetzt hätte man gerne gelesen, was den leuten sonst noch so vor ort dazu eingefallen ist. “Sauguad” heißt nämlich “gelungen”, nicht “lecker”.

    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    .

    wn030

    November 19, 2012 at 7:03 am

  9. rechercheergebnis.

    hat jemand das archiv schon? ist das datum noch immer rot?

    (edit 030-3): nein, es gibt erste blaue, wurde langsam nachgeholt.

    archiv vandale baut nebenschauplätze 1 durch “meldungen”.

    .

    archiv zwei zu “erledigungen”.

    .

    dort folge man bitte dem link.

    bei dem link handelt es sich um ein archiv,

    soll heißen, die überraschung, die Sie da sehen, dass da ein inhalt fehlt nach dem klick auf den link, das sollte da eigentlich nicht sein, nicht war.

    es palmströmt sich bei wikipedia.

    drum erhalten Sie von uns sogar einen besseren als den link dort.

    wn030-7

    November 19, 2012 at 1:48 pm

  10. “chronologie eines unfähigen, lesemüden, einmaleinsschwachen vandalen, drückebergers und nebenschauplätze-aktenschiebers”

    .

    .

    eines

    .

    in diesem umfang absolut eindrucksvollen,

    .

    einmaligen,

    .

    unwiederholbaren,

    .

    beeindruckend originalen weil unverfälschbaren,

    .

    weil schlicht und simpel

    .

    in dieser größe

    .

    nicht nochmal auffindbaren

    .

    .

    .

    .

    .

    .

    .

    .

    VOLLIDIOTEN.

    .

    Backlinkfinder

    November 19, 2012 at 6:08 pm

  11. ein sonstwer schreibt weiter unten auf dieser seite den scheinbar unverfänglichen Satz “Interessant. Meinst du das wäre uns neu?” – die Perfidie dieser Bemerkung ist nur für diejenigen zu verstehen, die von außen als Leser eine BN-Diskussionsseite gelesen haben, solange die noch lesbar war. Genau dort war nämlich ganz kurz vor der Löschung dieser BN-Diskussionsseite, von sonstwem der Satz erschienen, das Befolgen ihrer eigenen Regeln (Vorgang Beendigung Löschantragdiskussion durch Löschantragsentfernung, zu der ein jeder Benutzer befugt ist, wenn die Gründe vorliegen oder eine überwiegende Anzahl an Diskutanten gegen die Löschung sich entschieden hat, in diesem Fall gab es nur eine Stimme, die löschen wollte, gegen etliche gegen-stimmen, siehe Link) – auf der BN-Diskussionsseite also erschien kurz vor der Löschung / Tilgung dieses Beweises von sonstwem der Satz, das Befolgen dieser Regelung, also das Aktivwerden durch Löschantragsentfernung, würde als “Vandalismus” ausgelegt werden.

    aha.

    und…

    das Warten auf Godot und dessen eigenen Rückzug, würde als was ausgelegt werden? Wieso stand dort, wo der Beweis jetzt getilgt wurde, nicht das kleine Detail, dass das zu ebendiesem selben Ziel und Zweck, dass das sowieso egal war?

    Doch, ja, ich hätte das gerne und viel lieber vollständig gehabt, diese Information.

    Ich bin mir noch nicht ganz im Klaren, wen die dort veräppeln wollen, aber ich habe langsam den Einduck, das sind ein paar mehr als ich dachte. ein paar mehr Leute, die Vandale mit Anhang da veräppeln will.

    Palmströmeleien.

    der Vandale, dem eine weiße Weste gezaubert wird, in bester Freundschaft, durch Beweistilgung im Plural.

    Wenn das Leben nur so bequem wäre, lieber G., wie Du es Dir gerne machen möchtest…

    Backlinkfinder

    November 19, 2012 at 7:38 pm

  12. ?

    Heinz Harder

    November 19, 2012 at 9:08 pm

    • :-] nee, hier darfst Du Dich mal nicht angesprochen fühlen, ggg2 alias heinz mit ai. hat nichts mit Dir zu tun. ist nur zufällig selber majuskel.

      nein, also Dir hätte ich ein ganz anderes themenfeld angeboten, als private leseempfehlung, falls interesse. “wikipedia wird zum privaten genealogieprojekt für den adel” – und? spucke weg? dachte ich mir. hier wäre [link 1] und hier [link 2 dazu]

      ._.

      November 19, 2012 at 9:59 pm

  13. Es gibt so viele G.! Suchen!

    Heinz Harder

    November 19, 2012 at 11:06 pm

    • *_*

      ~_~

      später mal. momentan gibt es so viele ungeklickte links.

      [nuschel]

      (stimmenklang)

      [hintergrundmusik.]

      lesen.

      hmhmmmhmm

      November 19, 2012 at 11:21 pm

  14. ..

    November 23, 2012 at 3:26 pm


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