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Archive for the ‘Biz / Wirtschaft / Arbeitsrecht’ Category

StopTTIP: Großdemonstration in Berlin am 10. Oktober 2015 (10.10.2015, Newslinks)

with 6 comments

wegen Kränkeleien divers bei wn030 diesmal nur eine schnelle kurze Auswahl an Medienlinks zu der Großdemonstration gegen TTIP (StopTTIP) in Berlin vom 10.10.2015:

dab/dpa/AFP bei SpON: Massendemo gegen TTIP: So viele kamen noch nie

ARD/tagesschau.de: Großproteste in Berlin: Massenhaft gegen TTIP (sidejoke von wn030 dazu: “…das wäre doch schön, wenn sich das TTIP von der Masse verhaften lassen ließe…”)

RBB Online: (temporär verlinkt weil nicht klar, wie lang die das online lassen) Demonstration in Berlin gegen TTIP und CETA

Süddeutsche Zeitung: Demonstration in Berlin: Alle gegen TTIP

Tagesspiegel: Ein Protest für fairen Welthandel

und, man staune, selbst die FAZ hatte am 10.10. was (wenn auch natürlich nur mit den Zahlen der Polizei): 150.000 Demonstranten protestieren gegen TTIP

(DW hatte übrigens schon am Vortag was Nettes…)

(auch die JW hatte am Vortag Sätze anzumerken)

(to be continued… wir brechen an dieser Stelle kurz ab, weil uns ein seltsamer Satz in einem n-tv-Beitrag aufgefallen ist, der etwas behauptet, was so leider nachweislich falsch ist… die obige Liste wird bald ergänzt, wir sind jetzt kurz abgelenkt.)

 

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Written by wn030

October 19, 2015 at 2:55 pm

(Yawn…) London seems to wake up. (TTIP) (Updated)

with one comment

(somesone mumbling in the background… “So alright. One such stupid story like the last one and the following link will maybe indeed vanish this time.“)(“Which actually means this post should be sent to “trash” right after the full stop of this sentence.” – “?” – “Well, because a next such stupid story like the last one will happen again. Guy seems to have trouble to find … acceptable… people to talk with, you know. I’ll keep an eye on their links. Have not much time for such bullshit actually, but … for nonazis I always manage to get a second free or even two. I’ll keep an eye on the links of those certain supporters.” – “Ferner liefen.” – “Selbe Ausrede wie auf manchen Demos. Selbstverständlich lässt sich ein Flügel umleiten, der mit der Demo nichts zu tun hat. Die versuchen sich an alles gerne dranzukleben, wo sie meinen was mit zu tun zu haben. Problematischer wird’s, wenn die Orga oder ein Teil davon auf der Leitung steht.”)

Anyway, London seems to wake up. I mean: on 29 July 2015 “Wikiliiks” finally heard about TTIP. Now What you say now. (What I say now? Wanna really hear what I say now? I say… “At least something.”)

Update: …OK, so on Aug 11th. Maybe finally “wikiliiks” will (this time seriously and really) hear about TTIP. Thumbs up, good luck. Let’s see. There should be a translator here or there who might want a reward. Or a text editor. Or a personal assistant. Or, or, or. These should be voters, too. And surprised, too, why the document on their desk was explained to them as a document being under some obscure non-disclosure-agreement while they actually should know better.

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Written by wn030

August 5, 2015 at 1:37 pm

TTIP (Freihandelsabkommen USA/EU) – unsere Lektürehilfe zu den Europawahlen am 25. Mai 2014

with 22 comments

Wir finden, Gutenacht-Lektüre war schon immer eine nette Idee. Aber vorsicht: Gutenacht-Lektüren können sich manchmal als Horror-Thriller erweisen. Sagen Sie bitte nicht, wir hätten Sie nicht vorher gewarnt. Sie dachten, was Sie essen, wissen Sie in etwa, weil es gibt ja Kennzeichnungspflichten? Weil es vielleicht Ihr gutes Recht ist, manchen Stoffen zu mißtrauen (vielleicht gerade WEIL Síe etwas von Chemie und Biologie verstehen)? Oder noch besser: Sie dachten, Sie haben Gewerkschaftsrecht? Ja dann: selber schuld.

Können Sie sich noch an amazon erinnern? Und jetzt zählen Sie mal zusammen, wieviele das Folgende betreffen wird. Fangen Sie schön unten an, gleich bei McD und nehmen Sie sich Zeit für jede einzelne Stufe der äh – “Leiter”.

Lektüreempfehlung 1 - zu TTIP

Lektüreempfehlung1 – zu TTIP

(source)

Lesen Sie sich bitte die weiteren Unterpunkte zu 4. durch, 3.2. solle man sich auch zu Gemüte führen.

Sehr hübsch finden wir auch die Anmerkung, dass die Grünen wenigstens eine Rücktrittsklausel einbringen wollen, selbst die ist – Überraschung! – nämlich gar nicht vorgesehen, ob Sie das nun glauben oder nicht. Schauen Sie selbst, ob das was für Ihr Kopfkissen ist für heute Nacht. Und wenn ja: Super! Dann können Sie in unser Liedchen mit einstimmen: “Oh-ne Krim-mi geht die Mim-mi nie ins…”

Und wenn Sie lieber was Moderneres singen möchten, wie wäre es damit?

"For everyone BUT..." (Klick öffnet Video)

“For everyone BUT…” (Klick öffnet Video)

OK. Sie wollen wissen, wo man dazu was sagen darf. Sie wissen nach Ihrem Gutenacht-Ständchen jetzt: der Mann, der 28 Staaten repräsentiert, denkt dass er Recht hat. Was Sie auch wissen, ist, dass Sie das nicht besonders interessiert, weil Sie können lesen und haben Ihre eigene Meinung dazu. Auch wissen Sie, dass der gemeine Gewähltwerdenwoller (Politiker) Ihre Unterschrift nur müde belächelt, Sie wollen sie ihm aber trotzdem um die Ohren hauen.

Hier wären Ihre Links dazu:

campact —- Grüne: Nein zu TTIP —- DIE LINKE: TTIP stoppen.

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(Und stellen Sie sich bitte Ihren Wecker am 25. Mai 2014.)

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Wenn uns – also uns, wn030 – jemand fragt, ist unserer Kommentar dazu ziemlich simpel. Wir sind der Meinung dass es, wenn schon niemandem sonst, dann den Konzernen aus dem Pleiteland USA definitiv gelingt, D-Land in den endgültigen Bankrott zu treiben.  Das werden hübsche Investitionsschutz-Klagen. Und was, wenn die Leute hier, selbst wenn sich “Staub über Fukushima” gelegt hat, immer noch keine Lust verspüren, die Uhren zurückzudrehen? Was, wenn die Umweltschutz- und Arbeitsrechtgesetze einigen Leuten hier etwas stärker am Herzen liegen als gedacht, was dann? Was, wenn die was für ihre Sonnenkollektoren übrig haben? Und auch für ihr Streikrecht? Und was, wenn die Trecker der Gorlebener auch nächste und über nächstes Jahr noch gut geölt sind? Ja, was dann? Wer soll für die Klagen zahlen, etwa die Leute, die dann streiken müssen weil sie müssen? Von was?

Vorschau. Weil es den Herren bei Philipp Morris nicht passt, sollen die verstörenden Sprüche von den Zigarettenschachteln runter. Aber auch die Herren von GM oder Ford haben Ansprüche – diese unnötigen Tafeln, man soll immer vom Tempo treten, das nervt nur und senkt doch den Absatz. Außerdem: Auspuffgase? Klimawandel war gestern, das war doch alles gefaked, weiß man doch. Es soll zwar Städte geben, in denen die Leute ihr schönes Make-Up unter Smoggesichtsschleiern verstecken müssen, aber macht ja nichts – seit 6000 Jahren dreht sich die Erde von Gottes Gnaden (weiß man doch) und Klimawandelpfuscher ohne Schimmer von Wissenschaft haben mal genauso die Klappe zu halten wie Sie jetzt. Und dann diese unglaublich naive Story mit den Sonnenkollektoren, Sonnenenergie bringt nichts. Die echte Kohle fließt nunmal woanders, das müssen die Leute schlucken.

Joaaahhh…. “müssen sie”. Wenn man Europäer behandelt wie Mastvieh, grunzen sie irgendwann und fragen: “soll ich nun darin schwimmen oder soll ich das unverdünnt trinken”? Hat von den werten Herrn Verhandlern und Durchwinkern in Brüssel jemand schon mal einen Produktionsfehler in der Hand gehalten, darf man wenigstens das mal fragen? Wissen Sie, wie das chlorgebadete Hühnchen riecht, wenn es vom Band gefallen und in der Eile an der falschen Stelle wieder drauf kam, wie das nunmal passiert im Tempo an Arbeitsplätzen ohne Geschwerkschaftsrechte? Nein? Pech für Sie, wir nämlich schon. Und ja, solche Produktionsfehler gelangen auch auf Teller. Selbst “korrekt produziert”, also gewaschen nach dem Chlorbad ist genug von dem Zeug noch drin, um Ihnen den Appetit zu verderben, aber Produktionsfehler sind, glauben Sie uns, ein extra Schmankerl.

Aber wen interessiert das, solange die Klagen “irgendjemand schon bezahlen wird”. Jemand ohne Kontakte zu den Kaiman-Insteln, ohne noch unentdecktes Schweizer Konto. “Hat ja bei der Bankenkrise gut geklappt, warum sollte das jetzt anders laufen”…

Oh-oh… Marke “Made in Germany”. Da wollte das mal für Qualität stehen und dann sowas. Wie kann man sich nur freiwillig derart abzocken lassen. Auch für die hiesigen Arbeitslosenzahlen sagen wir eine besorgniserregende Entwicklung voraus. Würdet ihr ohne Gewerkschaftsrecht arbeiten (egal jetzt wo)?

Die Entwicklung in der viel, viel weiter entfernten Zukunft, die wird dann noch etwas spannender. Würde wn030 nämlich Knarren produzieren, würden wir unsere Klage, ehrlich gesagt, jetzt schon aufsetzen, die wir D-Land in 10, 15 Jahren auf den Tisch knallen werden: “‘gun laws’? Die denken wohl, die dürfen alles…”

Aber bevor das soweit ist, haben wir erstmal 2014 und ach, Moment – vermissen Sie noch ein Osterei?

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unser verifiziertes Werbefeld:

"Gats - eine globalisierungskritische Stellungnahme" (Titel der Regisseurin: "Regentonne") - Social Spot von und für Attac, ver.di Jugend und ein ... "K.Projekt" Jahr: 2005

“Gats – eine globalisierungskritische Stellungnahme” (Titel der Regisseurin: “Regentonne”) – Social Spot von und für Attac, ver.di Jugend und ein … “K.Projekt” Jahr: 2005. Regie: Sibylle Kappes

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Written by wn030

May 16, 2014 at 1:21 pm

Neptunbrunnen (Berlin Alexanderplatz) 8.11.2013 15h: Studis gegen hohe Mieten

with 2 comments

Neptunbrunnen (Berlin Alexanderplatz) 8.12.2013 15h Studis gegen hohe Mieten

Neptunbrunnen 8.12.2013 15h Studis gegen hohe Mieten

Written by wn030

November 2, 2013 at 4:33 pm

Modernisierung. Kiezaktienkurs aktuell: schießt um 335% nach oben

with 2 comments

Modernisierung! – Der Blog “kopenhagener46” ist ebenfalls auf wordpress.com gleich um die Ecke. In der Hausnummer 46 rechnet man derzeit mit 335% Mieterhöhung.

Auch der Blog “kopenhagener.wordpress” (ebenfalls zur 46 gehörend) ist in direkter Nachbarschaft. Hier geht’s zum Beitrag “16 auf einen Streich”.

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Foto einer Hauszeitung (vergilbt)

“Vergilbte Hauszeitung”, kürzlich entdeckt und entfaltet irgendwo in Berlin Pankberg.

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Written by wn030

October 25, 2013 at 10:41 pm

oDesk – so sieht man sich wieder.

with 10 comments

[wn030, 3.4.2013]

Wir haben gerade eine Kommentarkopie von jemandem erhalten, der in Kontakt zu einer Informantin steht – es geht mal wieder um oDesk – die Seite, die das Hardcore-Outsourcing anbietet, Sie erinnern sich.

Hier also gibt es News zu denen. Viel Spaß beim Lesen. Eingesandt von einem, der sagte, das Freischalten des Kommentars dauert etwas zu lange bei Peer Wandiger. Die Übersetzung des Interviews, die bei Peer lesbar ist, soll laut Einsender von einer Webeagentur beauftragt worden sein, die die Übersetzung bestellt und unbezahlt gelassen hat, das Ganze organisiert mithilfe der Plattform namens, na?

kommentarkopie

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Einsender sagte uns noch, die Informantin war hocherfreut, das Arbeitsergebnis unverkennbar eindeutig online zu finden. Sie lässt  schöne Grüße ausrichten, die Werbeagentur solle sich auf die Rechnung im Posteingang vorbereiten. Wir würden auch sagen, das Ganze macht nicht den Eindruck, als lassen sich über oDesk Aufträge abwickeln, die sich Aufträge nennen können, mit Kunden, die als “Werbeagentur” oder “Kunde” zu empfehlen wären. Nutzung einer unbezahlten Dienstleistung für die Werbung für eine Plattform, die solche Dienstleistungen abzuwickeln “helfen” will, ist ja spannend. – Einsender sagt, der O-Ton der Informantin war: “meinem schlimmsten Konkurrenten wünsche ich solche Arbeitsbedingungen nicht ans Bein”.

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Für Leser, die sehbehindert sind und den obigen Screenshot nicht lesen können, haben wir hier den Inhalt nochmal reingesetzt, den unser Einsender in einer beigefügten txt-datei nettwerweise dazugepackt hatte.   Von Peer hören wir soeben, dass er gerade noch ein paar Löffelchen Götterspeise futtert, was sich als witziger zweiter Grund anbietet,  den Inhalt dieser zugesandten txt-Datei bei uns lesbar werden zu lassen, und zwar noch ein kleines Bisschen schneller, als ursprünglich vorgesehen: 

Kommentar Nr. 7

von: interessierter leser

kommentierte am 03.04.2013 um 17:10 Uhr “Kommentar muss noch moderiert werden und wird erst dann freigegeben…”

Sehr gutes Interview, vielen Dank für das Posten.

Ich habe mich etwas umgehört und erfahren, dass für die Übersetzung dieses Textes nicht gezahlt wurde.

Es soll sich um eine via oDesk bestellte Übersetzung gehandelt haben, so die Informantin.

Interessant, dass diese nicht bezahlte Übersetzung nun als PR für die “Bezahlgarantie” bei oDesk verwendet wird.

1. Die via PR und Springermedien-Zuhörbereitschaft angepriesene “Bezahlgarantie” bezieht sich ausschließlich auf Aufträge, die stundenweise abgerechnet werden. Das als generelle Information für alle. oDesk ist ein “Meeting Place” für Auftraggeber und Auftragnehmer. Ein Treffpunkt, nichts weiter. Norm in vielen Branchen ist die Bezahlung “fixed”, also als Honorarabrechnung, also werden auch viele Aufträge entsprechend der Norm gepostet. Für diese Aufträge gibt es keinerlei Sicherheit, hier ist auch keine Lösung für die Zukunft zu erwarten, wie auch der offiziellen Antwort einer oDesk-Mitarbeiterin aus dem letzten Jahr zu entnehmen ist:

https://www.odesk.com/community/node/24611

2. Auch für stundenweise abgerechnete Aufträge gilt die “Bezahlgarantie” nur unter bestimmten Auflagen, die vielen jungen Anfängern im mehr oder weniger freiwilligen Selbständigendasein nicht bekannt sind, wenn sie die Details der von ihnen online akzeptierten Nutzungsbedingungen und AGBs nicht genau durchlesen – die Garantie greift nur, wenn der Auftragnehmer seine Arbeit unter Beobachtung ausführt, dazu ist eine sogenannte “Tracking”-Software da, die ins System nicht unweit eingreift und das Geschehen auf dem Bildschirm aufzeichnet. Jetzt mal kurz überlegen, wieviele Kunden Lust darauf haben, sich in die Details ihrer Firmenverträge blicken zu lassen (und inwiefern das nicht gehackt werden kann, lässt sich den Presseberichten über die New York Times neulich entnehmen, nicht?).

Insofern ziehen Auftraggeber logischerweise Lösungen ohne Aufzeichnung vor, z.B. über “Hourly” (= stundenweise abgerechnet), aber der Betrag wird z.B. als einmaliger Bonus gezahlt.

Na prima! Denn – wo bleibt dann die hochgelobte “Bezahlgarantie”, die doch nur greift, wenn der Auftragnehmer die Arbeit an der Firmenvertragübersetzung aufzeichnen lässt?

“Professionelles Outsourcing…”

Diese Seite ist nach all den Jahren ihrer Existenz immer noch ohne Escrow (Treuhandkonto) unterwegs und es fällt von den hiesigen Lesern und Kommentierern niemandem auf? Ein Auto macht auf Mercedes auf der Autobahn und das auf drei Rädern, in der Gegenrichtung, und Sie denken, das sei jetzt in Mode?

Written by wn030

April 3, 2013 at 7:07 pm

Justice Minister Merk. There Are Reasons to Doubt [Topic Gustl Mollath for English speaking readers]

with 43 comments

[wn030]

Gustl Mollath is a German Whistleblower* who reported about cases of ‘black money‘ transfers from Germany to Switzerland. His own report to the authorities, a report that included names of involved bank accounts, was ignored by the Bavarian prosecution department (“Staatsanwaltschaft”). Instead, he was sentenced** to a life in the forensic psychiatry following personal charges filed by his wife.

The HypoVereinsbank made an internal investigation about the reported black money cases. The Bank confirmed in their audit report, signed 2003, that “all verifiable statements have proven to be correct” (“alle nachprüfbaren Behauptungen haben sich als zutreffend herausgestellt”). Some employees were dismissed then.

This audit report (“Sonderrevisionsbericht”) was requested by the Bavarian prosecution department in 2011. The Bavarian Minister of Justice, Beate Merk, stated in 2012, that “these are two different cases” (the files of the former wife  and the charges regarding black money transfers filed by him) and that he is in the psychiatry for good reason****.

Note that the mentioned audit report contains a sentence saying that since Mr. Mollath lost his income***  and was, so the assumption of the audit, financially dependent on his wife, it “can not be excluded that he will bring the charges to the public“, in fact, and that there “is a risk that he eventually tries to sell his informations”.

This exact audit, signed 2003, is in the hands of the prosecution department since 2011. And Mrs. Merk gives an interview in 2012 saying that Mr. Mollath’s detention in the psychiatry is legit. Don’t miss this interview in its full length.

 

* There is a small side debate in Germany whether he can really be called a “Whistleblower”, lead by a few (2 or 3, but in written form only 1) typical erm Krautish small-checkered tie knotters, arguing that he was not involved himself but whistled as the husband of the involved employee (who would never have whistled, indeed said openly that she whill do care to destroy Mollath if he files a report about her or the Bank. This sentence was quoted by the person whom she said that to in a statuory declaration [“eidesstattliche Versicherung”]) [see 1] [and 2]. Taking into account that he is in the forensic psychiatry since the judgement/sentence 2006, called a confused and violent person, while his former wife is free and doing extremely dubious businesses in the meanwhile [re those dubious businesses after she had to leave the HypoVereinsbank following the audit, see the telepolis/heise.de-link here], gives however enough reasons not to doubt that Whistleblower label. Furthermore, he reported about trainings for HypoVereinsbank employees, in which he participated with his wife, trainings teaching the employees to incite bank customers to black money investments in Switzerland.

** He was not officially “sentenced” as such, he was declared not guilty but to be a person needing psychiatric help. He is in the Psychiatry until today.

*** After studying engineering, he started his own business in the sports automotive sector, a business that had to be given up

**** A Report Mainz/ARD interview. The “in 2012” link above will guide you directly there. A second vid file link you should not miss is the link to “Der Fall Gustl Mollath. Unschuldig in der Psychiatrie“. Also Report Mainz/ARD (it’s also on the media databank in the BR, currently still visible there, but the BR part of the ARD is regularly loosing some contents, just like happens to the ZDF sometimes too [see 2nd topic in the current navibar], so in order to avoid broken link cases, the link you see above is a link that we hope has a chance to last a bit longer.)

Direct Link to the HypoVereinsbank audit report 2003, pdf – click this in case the link above loads too long. – You can read this pdf file also without downloading, by entering this pdf link into the appropriate web address line on the page  http://view.samurajdata.se/ erm btw YES, the SPIEGEL has that topic too, even if they’re not ready yet with the article in EN language. You will find the link to the SPIEGEL article in DE language in the comment section of our DE language page regarding this topic. You cannot miss it, it’s currently the 3rd topic in our navibar -> right there: –>  –> [third from top.] –>

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[please note that all these statements do have exact links to the source documents, all these links will be placed, this page is still quite fresh] [in the meantime, if you want to be faster, you can take a look at the chronology page on the webpage made by supporters of Gustl Mollath. This chronology page contains links to original documents] [feel also free to check the press review page on that very same support website]

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in the meanwhile, please click on the Gustl Mollath topic in our navibar > German language. Click it and check the comments. This article in German also gives exact links to relevant material.

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Sidenote. The term “black money” as a term is known to the BBC since 2001 at least (even if ‘only in quotation marks‘), it’s a verbatim translation of the German term Schwarzgeld.

there is an openPetition running, calling Beate merk to step down.

Written by wn030

November 26, 2012 at 6:34 pm