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themenvorbereitung langfristig.

with one comment

unsere Themenschwerpunkte und Termine bis Sept. sind für die fokussierte redaktionelle Suche nach (bezahltem!) Reprintbarem auf der Seite “Erwartbares” vermerkt. im Laufe der Zeit erwähnen wir derzeit folgende hinzukommende Themenschwerpunkte:

1.) die interim berichtet in der ausgabe 687 vom 12.3.09 ab seite 8 von vorfällen, von denen uns drei ins auge gesprungen sind. die möglichkeit vorhandener dokumente und das aufgreifen des falls achidi john behalten wir uns als medium vor.

2.) die brechmittel-vorfälle wirken auf den ersten blick seltsam (skurril und schwer vorstellbar), aber das heißt nicht, daß sie unwahrscheinlich sind. möglicherweise sind das mit reellem hintergrund versehene vorfälle. hier werden wir im laufe der zeit versuchen, weiter zu recherchieren, wenn sich das hierfür nötige material (dokumentation der vorfälle und die dokumente selbst) als zugängig erweist.

3.) der fall von halim dener, dem ein in zivil gekleideter SEK-beamter nach auskunft der interim in den rücken geschossen hat, dener war zu diesem zeitpunkt beim plakatieren.auch die bearbeitung dieses falls behalten wir uns – langfristig – als medium vor. um die mediale aufbereitung wollen wir uns – langfristig – in diesem medium bemühen, erwartbar sind auch hier beiträge mit “textcode-option”.

…nun, aber

weil auch sowas

selten ohne gemecker geht

…bzw. gar nicht ohne gemecker GEHEN KANN…


mittel-langfristig: bis ende 2009 kann außerdem berichterstattung zu dem  einen oder anderen dieser pressetermine unser intermedium spontan – beschleunigen.

Written by wn030

March 18, 2009 at 1:10 pm

One Response

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  1. update zu einem oben angemerkten (über “weil auch sowas” verlinkten) fall dennis j. (dem verlinkten satz “kein fall, in den ich mich stürzen würde, um ehrlich zu sein.” schließen wir uns bei wn030 in gänze an) – zu dem fall dennis j. hat statt dessen die taz einige beiträge gemacht, der hier verlinkte ist vom 30.7. hier der link. (zur urteilsverkündung am 3. juli 2010 – tumulten bei der verkündung (“selbt für einen einbruch kriegt man mehr”, zur gewaltsam aufgelösten demonstration vom abend desselben tages in berlin-neukölln und aktionen im nachfeld. weitere beiträge zu den tödlichen polizeischüssen über den o.a. taz-link und dann über den kasten “mehr zum thema” weiterklicken). wir klinken uns an dieser stelle aus. unser langzeit-fokus bleibt eher bei fällen wie den oben unter 1-3 genannten, des weiteren bei fällen wie dem des krankenhausreif geprügelten demonstrationsteilnehmers von der schülerdemo 2006, bei polizeiknarren auf schülerdemos, auf demonstrationen beobachtete polizeiwillkür (festnahmen als mißbrauch der eigenen befugnisse, siehe FsA2010, siehe 28.3.2009) bei der kennzeichnungspflicht für polizeibeamte… eher solche sachen. nachwuchssuche für strömungen finden wir im rahmen konkreter thematischer (zielbewußter) arbeit interessanter und berichtenswerter: also eher im rahmen konkrete soziale thematik und soziokulturelles. der fall eines weiteren polizeibeamten, der mit aufzeigt, wie leicht sich waffen generell mißbrauchen lassen, wie leicht scheinbar ausgebildetes personal die kontrolle verliert, wie dringend eine kontrollierung der ausgabe von waffen an die polizei vonnöten ist, ist der fall eines polizeibeamten und das exempel einer justiz, die auf einem auge ihre selbe alte schwäche, dieselbe verrutschte binde zeigt. den versuch jedoch, sich das opfer zugunsten von szene-zusammenschlüssen ‘nutzbar’ zu machen, halten wir für fragwürdig. und zwar ziemlich. wenn dennis zu lebzeiten mit den leuten, die nun zu protest gegen die entscheidung mobilisieren, nichts anfangen konnte, wenn themen, die ihn angingen, nicht transportiert werden konnten, dann ist ‘integration’ (genauso wie ‘mobilisierung’ oder ‘politisierung’) in diesem spektrum schon viel früher fehlgeschlagen. wo war die szene, als es um dennis’ bildung, um seine lebenschancen, um seinen ausbildungsplatz hätte gehen müssen? und später dann um seinen mindestlohn? die szene war zu dieser zeit, scheint’s, mit anderem beschäftigt. wieso genau konnten dennis und seine freunde mit diesen leuten früher nichts anfangen? die posthume nutzbarmachung zur vertuschung eigenen versagens im vorfeld tragen wir nicht mit.

    teeater

    July 30, 2010 at 11:01 am


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