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Werbeplatz. !!!NEW!!! !!!HOT!!!

with 2 comments

(auf die guten alten Zeiten…) (Wir haben noch ein paar von denen, wenn du eins für deine Andenkensammlung brauchst -> Bestellung in die Kommentare, kostenfrei mit Selbstabholung)

…was den SDS selbst jedoch betrifft, so mehren sich derzeit kritische studentische stimmen…

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TSCHING! und hier unsere besondere, luxuriöse best hot SPIELEWERBUNG in town.

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zwei stimmen eines benachbarten projekts zum gezerre um die brunnenstraße 183 und die möglichen folgen:


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…das folgende hier hat eine seltsame short story behind. wir versuchen, uns kurzzufassen. nach einer säuberungsaktion der gegenseite wäre auch einer unserer schreiber beinahe vollends ahnungslos an einer wand vorbeigelaufen, wäre einem der säuberer nicht eines der plakate, um deren tilgung der säuberer sich den spuren nach so heftigst bemüht hat, heruntergefallen. besagtem schreiber ist auf dem heimweg ein wort aufgefallen auf einem blatt, das vor sich hin die s-bahn-durchgangtreppe an der schönhauser allee…  entlangtrieb bzw. im leichten windzughauch vorsichhindriftete. das blatt segelte mit der rückseite nach oben, eine kleine drehung verursachte das ins auge fallen des wortes. unsrer schreiber hatte mit seinem ‘anhang’ (kein drahtesel,leider auch kein drahtPONY, sondern STOLZESTE ROSINANTE VONS KIEZ) … (…wenngleich manchmal nicht weniger stur als ein MULI…) …hatte also mit seinem anhang genug zu tun, weshalb ein passant half, das mit der fußspitze festgehaltene plakat aufzuheben. so kamen wir – die editorial staff pips von wikinews030 – an das hier unten sichtbare repro des plakats, eines jottlob durch die säuberungsaktion durchgerutschten. unter dem plakat finden Sie hilfreiche linkangebote (leseempfehlungen) dazu, aber lassen Sie es sich (als leser UND als möglicher wasauchimmer) gesagt sein: DIE LINKS HIER SIND AUS!NAHMS!WEISE! normalerweise ist das bei uns eine ZIEM!LICH! teure angelegenheit. aber weil Sie´s sind.

unsere link-lese-empfehlungen dazu: link1link2link3

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absatz

und hier ein bißchen werbung aus der kunstsparte.

ein acrylgemälde von eric meßloh. aufnahme: anna panek.

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absatz

UPDATE: ERIK MEßLOH / WELTURLAUB IM TACHELES-PARTERRE

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zu der folgenden abbildung ließe sich nur kurz anmerken, daß von hier bis zu ausgereifteren alternativwährungs-kunstaktionen des dem hierin nicht unerfahrenen prenzlauer bergs (neuberlinerisch pankow) noch ein weiter weg ist, aber die brunnenstraße macht erste anstalten, nachzuziehen:


dieser schein wurde einem vertreter unseres mediums bei der kundgebung mit pressegespräch (link zum beitrag auf wn030 – link zur pressegespräch-ankündigung der brunnen 183) von anna lilia, einer jungen künstlerin, zum zeitpunkt der kundgebungsperformance gast in der galerie des hauses, ausgehändigt.

…übrigens. der link zur “zweitwährungserfahrung”, den Sie da oben glatt übersehen und noch nicht erklickt haben, führt zum projekt eines dieser art boys hier:

art boys. eines der projekte des oderberger O2-projektraumchefs wolfgang krause aus dem jahre 2009. genau desselben wolfgang krause, der, zwischendurch gastdozenturstelen an der kunsthochschule weißensee belegend, in den 90ern den keller der O2 für die prenzlauer berger künstlerchoryphäe samuel wiesemann freigemacht hat, als selbiger noch an seinem großen altar gearbeitet hatte (samuel alias schmu wiesemann, früher TRO und kollektiv roter stern). wir können Ihnen dieses art boys-Repro hier präsentieren, da leander, ein weiterer rühriger prenzlauer berger-lebenskünstler und projektmitarbeiter seit den 90er jahren, kürzlich einem vertreter unseres mediums über den weg gelaufen ist. in einem spitzenoutfit, anzug, hut – wie es sich gehört für einen spaziergang auf der schönhauser allee :] für leander also setzen wir hier eine werberepro-veröffentlichung samt direktlink zur zweitwährungserfahrung von wolfgang krause auf unsere werbepausenseite.

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update 27.5.09 neu hereinflatternde werbung.

wir präsentieren einmal nur weil paul paul ist, eine wallywoods-werbekarte (für paul, der in früheren sommern das ART PUB in der berliner christinenstraße so einmalig mit seinem kollegen geschmissen und mit kunst gefüllt hat)


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sowie eine frische einladung in die brunnenstraße 183, die am heutigen 27.5.09 einen offiziellen räumungstermin erhalten hat (siehe navigationsleiste, “Brunnenstraße 183 updated.”). upload für markus.


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wunderhübsches stückchen fotokunst zu tagesthemen divers:

WANTED.

quell-link.

werter kunsthersteller, bitte setzen Sie sich zwecks abrechnung dieser kopieveröffentlichung mit uns über den direktmail-kasten (über navileiste “about” zu finden) in verbindung.

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…und hier ein weiteres wunderbares stückchen tagesthemenkunscht. die danebenpartei der dafürpartei und das bajuwaritische netzpoliticum novum superium:


quelle. werter kunsthersteller, bitte setzen Sie sich zwecks abrechnung dieser kopieveröffentlichung mit uns über den direktmail-kasten (über navileiste “about” zu finden) in verbindung.

sehr hübsch zu einem gewissen tagesaktuellen thema:

quelle: von einem FB-nutzer eingereicht

Written by wn030

March 16, 2009 at 9:44 pm

2 Responses

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  1. Gerade (am 17.3.) erreicht uns ein hübsches feed-back auf diese Seite bzw. zu dem “irgendwie zugestellten” Link zu dieser Seite, der in einer von-Medium-zu-Medium-Kommunikation neben der Tazkongreßteilnahmeankündigung und der Anlehnung an Diskussions- und Debattenthemen zu “Veränderungen in der Medienlandschaft durch das Hinzustoßen des Metamediums Internet” auf die interredaktionelle page “Werbeplatz” hinwies. Das Feedback lautet:

    Hi Oubs,

    beim tazkongress sehr gerne. Wobei’s da natürlich mit meiner Zeit knapp aussieht. Vorher wie gesagt auch gern. Du hast auch meine Handynummer, wenn du in der Nähe bist.

    Ich les’ mir deinen Blogbeitrag nachher noch mal durch. Ich bin auch an der Diskussion interessiert. Das eigentliche Problem ist ja: Die taz ist halt inzwischen auch kein “neues Medium” mehr, sondern selbst als traditionelles Printmedium mit der “Internetrevolution” ganz schön gefordert. Für einige hier im Haus, die über 30 oder 40 sind, sind die Veränderungen kaum fassbar (Twitter? Blogs? RSS? Aggregation? Für viele noch Fremdworte.), manch einer stört sich immer noch daran, dass wir ein “kostenloses” Onlineangebot haben und die Texte dort verschenken.

    Daher ist es auch keine einfache Sache etwa mit dem “30 Jahre taz”-Blog. Ich bemühe mich hier, dass überhaupt erst mal mehr Kollegen Lust darauf kriegen, im Netz zu publizieren, zu bloggen, so mit Verlinkung etc., nicht nur Printtexte online stellen. Daher bin ich
    persönlich auch etwas gereizt, wenn im Blog die taz-Bashing”-Kommentare überhand nehmen, weil das Kollegen, die gerade anfangen zu bloggen, natürlich die Laune daran leicht
    verdirbt. Nur mal so unter uns als Einblick.

    So, muss jetzt mal weiterarbeiten.

    Grüße aus der taz
    -Jan Michael

    Hier läßt sich an die genannte Debatte ganz gut andocken. Schauen wir uns das einmal genauer an:
    “Daher bin ich persönlich auch etwas gereizt, wenn im Blog die taz-Bashing”-Kommentare überhand nehmen, weil das Kollegen, die gerade anfangen zu bloggen, natürlich die Laune daran leicht
    verdirbt.”
    wie wir bereits in https://wikinews030.wordpress.com/2009/03/05/formulardisfunktionen-und-verschwindende-anzeigen/#comments angedeutet haben, ist auch uns nicht unbekannt, daß die Fähigkeit, Kommentare demensprechend – ohne ihren Inhalt zu berühren – zu bearbeiten, nicht aus der Luft kommt. Daher ist es nicht erstaunlich, daß hier noch unerfahrene Kollegen mit Gereiztheiten reagieren, ich würde diese Gereiztheit aber als Begleiterscheinung von Erste-Schritte-Erfahrungen bezeichnen, sie legen sich meist mit der Zeit und mit der Dauer, mit der Erfahrung mit Feedbacks sich ansammelt – Feedbacks, wie sie Leser nunmal außerhalb des gewohnten taz-cafés haben. Nicht jede Kritik an taz-Beiträgen ist pures “Bashing” oder womöglich gar aus Medienkonkurrenz-Kreisen gesetzt. Zu Taz-Kritikern zählen auch viele Taz-Leser, das sollte der Redaktion bewußt werden. Und genau hier liegt ein – logischerweise zunächst noch bitter schmeckender – nötiger Erfahrungsschatz, dem sich auch die versiertesten Redakteure (und anderen Journalisten) der taz nicht werden entziehen können: es gibt eine Welt außerhalb des taz-cafés, es gibt auch andere Meinungen als die von netten höflichen braven Besuchern des taz-cafés geäußerten. Diese Kritik würde ich also nicht unterschätzen, denn, das eine bringt nunmal auch das Leben als Erfahrung mit sich, hier gibt es keine Ausreden weder für noch junge noch für die erfahrensten älteren Redakteure: um zu streiten. um richtig zu streiten und zum Beispiel bestimmte Beiträge heftig zu kritisieren, dazu gehören mehrere Dinge, ich zähle sie nur mal kurz auf:

    erstens. das medium muß dem leser, der eine kritik laut äußert, schon sehr nah am herzen liegen, ich glaube kaum, daß ein kritiker auf 30jahretaz-bloq sich dieselbe mühe bei einem anderen medium macht oder machen würde oder gar könnte: ein jeder leser und kritiker hat nur das bißchen seiner lebenszeit zu verschenken [und – das sollten Redakteure sich zu Gemüte führen – die Kommentare, oft Recherche-Ergänzungen, Recherchehilfen, nicht nur reine Kommentare… auch das ist im Grunde teures. teuer zu bezahlendes Material, die meisten Journalisten wissen das im Grunde.] – diese Lebenszeit also kann kein Kommentierer aufspalten, er wählt ein Medium, dem er ein Kommentar “vermacht”, “schenkt”. er kann nicht zwei Medien gleichzeitig bedienen, nicht wahr. er will es nicht: seine Auswahl folgt also immer gezielt. kein Journalist darf sich leisten, das zu vergessen. daher halte ich den Begriff des “Bashing”, der übrigens auf “Chat”-room-Soziolekte zurückzugehen scheint, für hinterfragbar.

    aus erstens folgt: kommentare gut lesen, nicht jedes scheinbare “bashing” muß wirklich ein “bashing” sein.

    zweitens. muß es dafür schon konkrete gründe geben, wenn sich leser über bestimmte beiträge heftig aufzuregen beginnen, manche beitragskritiken [damit wir mal von der “taz-kritik” loskommen, kritisiert werden doch von den meisten lesern und gelegentlichen nicht-nur-lesern wenn, dann konkrete beiträge] – manche dieser beiträge nennen die gründe genau. oft steht dahinter eine beweisbare tatsache, die leser von der taz einfordern, weil sie für ein verschweigen zu relevant scheinen.

    auch aus zweitens folgt: nicht jedes scheinbare bashing ist bashing, auch aus zweitens folgt ein dahinter nunmehr vielleicht besser erahnbarer – einsatz – von lesern (oder sogar von nachbarmedien, die schließlich nicht immer im konkurrenzfeld vermutet werden müssen) für das blatt.

    “zurück zu relevanterem”:

    Du schreibst:

    “beim tazkongress sehr gerne. Wobei’s da natürlich mit meiner Zeit knapp aussieht.”

    hm rat mal wie´s mir da geht. aber mein kalender sagt: samstag 10:30h sieht sehr nach termin aus, den sich nicht verpassen willdarfkannsollwill und auch samstag “street art” und auch samstag “entwertete arbeit” und auch samstag “vom schlauchboot zum flashmob” und dann sonntag: “kamingespräch” (was soll der kamin da im titel wir haben april dann schon! energiesparen!) jedenfalls dieser “tunix 2.0”-titeltermin, da auf jeden fall und “twitter, facebook… politische kommunikation” da wohl auch und das war´s auch schon. sieht man sich bei einer dieser veranstaltungen? andere werd ich kaum mitnehmen können, bei uns ist auch viel los und in dieser zeit stecken wir mitten in redeaktionellen berichterstattungs-vorbereitungen (siehe https://wikinews030.wordpress.com/erwartbares-fur-redakteure/ ), fortgeführten vor-recherchen etc. etc. -> zeit für eines dieser tazkongreß-terminchen? übrigens sagt mal irgendwo offiziell, ob die tazkongress-besucher sich offiziell eine eigene kaffee-thermoskanne mitnehmen können und dürfen ohne streß mit von irgendwelchen tazcaféleuten zu bekommen (auf den die vielleicht auch keine lust haben), und zwar weil die sich vielleicht auch gerne daran erinnern (oder zur not erinnern lassen), daß sie doch um hümmels wüllen gerne ihren job machen können, aber zu glauben, daß die verteidigung von caféinteressen (also caféwirtschaftsinteressen irgendwo in einer straßen-glas-cafébar) leicht ablenken kann a) von ihren ganz eigenen interessen (stundenlöhne… nicht ausschließbare nebenberufliche interessen…) und b) der glaube, die verteidigung dieser wirtschaftscaféinteressen sei gleichzeitig die verteidigung von taz-redaktions-interessen ÄHM nun vielleicht doch leicht daneben liegen könnte. und zweitens weil – neben den anderen leuten, die auch lieber ihre eigenen thermoskannen mitbringen – auch ich viel viel lieber meinen eigenen kaffee trinke. aus ganz ganz eigenen. “wirtschaftlichen interessen.” übrigens ist der tazpresso zu teuer. mein preisvorschlag: überlegt euch eine angleichung an den prenzlauer berger-kaffee-kiezpreis, wenigstens EIN kaffee in der doch ziemlich ausführlichen kaffeepreis-liste sollte einen sozialpreis haben (ein euro) und wo wir schon bei dem thema sind: auf WELCHE entscheidung von WANN genau, basierend auf WELCHER abstimmung mit einbezug WELCHER MITABSTIMMENDEN LESERSTIMMEN geht die entscheidung zurück, den tazpreis (ein euro) aus der dutschkestraßen-kampfzeit wieder rückgängig zu machen? weißt Du das zufällig? wenn Du einen tip hast, wen man dazu anfragen kann, schick den tip her, wir würden uns dazu gerne mal genauer unterhalten.

    moment. an dieser stelle fehlt ein kleiner “werbelink” zu ner seite, die sich auch mit fragen beschäftigt von relevanzen von basisdemokratisch nicht abgestimmten entscheidungen. dort aber geht es um anderes konkretes – also nicht um zeitungspreis-entscheidungsfindungen sondern um hartes. konkretes. nämlich basisdemokratisch nicht verifizierte. in der relevanz kaum aussagekräftige. entscheidungen zu “postenfragen” in dieser stadt.
    der link hierzu ist manchen bekannt, an dieser stelle liefern wir gerne den zusatz-service und geben ihn nochmal online. er lautet:
    http://wiki.bildung-schadet-nicht.de/index.php/Lenzen_abges%C3%A4gt.

    …und. bevor hier irgendwelche leute schon wieder rummeckern. auch dies hier – die angebliche ‘veröffentlichung eines biefaten priv-wechsels”. wurde selbstverständlich editorisch vorbereitet, und wenn jemand, dann kann euch ‘herr ihl’ dies – und zwar im briefaten gespräch – janz bersönlich. pestätigen. ……… …… (- :] -)

    …übrigens KIE KE MA AN! jan-michael! im ollen impressum stand´s ja noch anders, aber das hier: “jan michael ihl · entwicklung taz online & tazkongress” ist doch macz macz spannender! seh ich jetzt eben grade. :]

    teeater

    March 17, 2009 at 4:55 pm

  2. wn030 update: also nochmal. wiederholt wurde bei uns auch am 22.2.2010 nach “kritik zu onehourtranslation” gesucht. dabei versuchen wir seit dem ersten besuch des recherchierenden OHT-kritikers seit tagen zu vermitteln, daß es dazu details höchstens hier gibt.

    update AUG 15th 2010: nein. es gab einen termin in israel. er ist verlaufen, wie er verlauen ist. wir brechen den kontakt nunmehr ebenfalls ab. die ergebnisse unserer recherche zu OHT beziehungsweise zu “kritik an onehourtranslation” sind handlich zusammengerafft hier zu finden.

    teeater

    February 19, 2010 at 9:32 pm


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